Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Dies ist das Forum für Glasuren, Dekorprobleme, Oberflächenbehandlung etc.
Flora75
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 1. September 2019, 13:25
Wohnort: Herxheimweyher

Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Flora75 » Dienstag 15. Oktober 2019, 16:33

Hallo zusammen,

Ich habe im Internet nach Glasurfarben a
Ausschau gehalten, leider weiß ich nicht, ob man diese Rohstoffe irgendwo beziehen kann und ob diese Rezepte auch lebensmitteltauglich sind.

Glasur rosa
Vit skärv oxidation

45 npg kalifeldspat
20 quarz
20 krita
10 kaolin
5 tennoxid
3 rutil
3,5 zirkonsilikat

Das ist von einer schwedischen Seite.

Ist das Rezept kompliziert? Wie hoch brennt man normalerweise eine Glasur mit dieser Zusammensetzung? Wäre 1220 möglich?


Danke sehr

Jens Adam
Beiträge: 44
Registriert: Donnerstag 31. August 2017, 14:22

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Jens Adam » Dienstag 15. Oktober 2019, 17:06

Hallo Flora75,
Du solltest Dir wirklich erst mal den Matthes kaufen oder ausleihen. Deine Fragen in diesem Post bringen Dich nicht weiter.
Das Rezept ist eine weiße/rosa? Steinzeugglasur für irgendeine Temperatur über 1200°. Sicher stand auf der schwedischen Seite Genaueres zum Brennbereich.
Ich kann, wie die Meisten in einem deutschsprachigen Forum, kein schwedisch. Hilfreich wäre es gewesen, das Rezept zu übersetzen. Es gibt dafür im Internet sehr hilfreiche Seiten. Falls Du englisch kannst- im englischen Sprachraum gibt es viele Foren wie zB glazy mit endlos vielen Glasurrezepten. Im Einzelfall wird Dir da auch eher jemand weiterhelfen können, englisch sprechen hier einige.

Falls Du Dich in die Glasurentwicklung einarbeiten möchtest (Matthes), gibt es ganz einfache Grundrezepte mit drei Zutaten. Von diesen ausgehend macht man Probenreihen mit Zuschlägen von je 3/5/10% üblicher Rohstoffe wie Kreide, Ton, Kaolin usw. Die Brennergebnisse bewertet man und macht neue Reihen, lernt so die Rohstoffe kennen. Wer einen kleinen Ofen hat, die Grundrohstoffe anschaffen mag und Spaß daran hat, abzuwiegen, anzurühren, (sieben nicht vergessen) und sich dann an den Ergebnissen freuen kann, der findet hier ein weites Feld.

Ursula28
Beiträge: 145
Registriert: Montag 10. März 2014, 17:03

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Ursula28 » Dienstag 15. Oktober 2019, 17:32

Hallo Flora,
als erstes solltest Du Dich für eine Brenntemperatur entscheiden.
Ich teile Marias Meinung insofern, dass der Matthes Dir Grundlagen vermittelt. Die dort angegegenen Rezepte solltest Du aber in Jedem Fall erst einmal
als 100g Probe einwiegen und Brennen. Wenn das Ergebnis für Dich ok ist wiegst Du 1 Kg ein und machst erneut eine Brennprobe, dann erst weißt Du on die Glasur für Deine Brennbedingungen technisch ok ist. Ein Tipp noch die Glasuren im Glasurbuch von Emanuel Cooper sind in der Regel gut zu verwenden. Ich habe mit den Rezepten gute Erfahrungen gemacht.
Für den Einkauf der Glasurrohstoffe Googelst Du bitte nach Keramikbedarf.
Falls Du das Geschirr verkaufen möchtest, es gibt eine EU Lebensmittel Verordnug , danach bist Du verpflichtet Deine Keramiken in einem speziellen Labor Testen zu lassen, und zwar von jeder Glasur eine flaches Teil, ein halb hohes/flaches Teil und einen Becher. Es spielt dabei keine Rolle, dass Du weißt , dass Deine Rohstoffe ungiftig sind.
Gruß Ursula

Maria Ortiz Gil
Beiträge: 194
Registriert: Dienstag 1. März 2016, 13:14

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Maria Ortiz Gil » Mittwoch 16. Oktober 2019, 00:42

Ich war gar nicht die jenige, die den Matthes vorgeschlagen hat, da ich ihn selbst nicht gelesen habe.
Macht aber nichts.

Wegen der Beurteilung von Geschirrglasuren durch ein Labor: es würde mich interessieren, ob tatsächlich einer der professionellen Keramiker tatsächlich mal diesbezüglich eine Prüfung erlebt hat und durch wen. Ich mache schon mein ganzes Töpferleben lang auch Geschirr um es zu verkaufen und nehme die Glasuren, die mir gerade passen. Natürlich unter Berücksichtigung dessen, was ich als Keramikerin über die Löslichkeit im Zusammenhang mit Lebensmitteln weiß, so zu sagen in Selbstverantwortung. Habe noch nie davon gehört, das irgend ein Kollege einen labortechnisch geprüften Nachweis (vor welchem Amt?) tatsächlich erbringen musste.
Hat da jemand Erfahrungen gemacht?
Frage ich nur so, aus Neugierde.

Schönen Gruß
Maria

Bobbl
Beiträge: 75
Registriert: Donnerstag 12. August 2010, 09:43

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Bobbl » Mittwoch 16. Oktober 2019, 08:24

@Maria
zwei mal binnen 30 Jahren durch das Gewerbeaufsichtsamt. Die nehmen von jeder Glasur ein Stück ihrer Wahl aus dem Laden und lassen es in einem Labor analysiern. Ich finde das auch richtig so.

Laborfuerdesign
Beiträge: 106
Registriert: Samstag 3. September 2016, 16:21

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Laborfuerdesign » Mittwoch 16. Oktober 2019, 09:28

Ich weiss genau, wo du das Rezept herhast. :lol: Die Keramiker dieser Seite haben so wunderschön fotografierte Pröbchenständer bei Pinterest. Hab auch schon drei oder vier davon getestet, aber bei einem weichen Cone 7, das ist gut über 1240°C. Auch wenn du kein Schwedisch kannst, ist ziemlich klar welche Inhaltsstoffe hier angegeben sind. Dort steht die Proben wurden auf weissem Ton und in Oxidation (also wahrscheinlich im E-Ofen) gebrannt. Wenn ich mir das Rezept aber so anschaue, dann würde ich dir ein paar Dinge zu bedenken geben:

Der Kalifeldspat "npg" wird hier nicht erhältlich sein, du musst also einen deutschen Kalifeldspat nehmen. Tennoxid ist Zinnoxid. Wenn du noch keines hast und dir extra ein Kilo kaufen musst, dann wirst du erstaunt sein. Zinnoxid ist einer der teuersten Glasurrohstoffe. Nur Kobaltoxid und Wismut sind noch teurer. Weil es so teuer ist, wird in diesem Glasurrezept damit gespart und mit Zirkonsilikat nachgeholfen. Beide sind Trübungsmittel um die Glasurrschmelze weiss zu bekommen (damit dann das Rutil die Farbe erwirken kann). Während Zinn aber eine herrliche, elastische, fehlerfreie Schmelze bewirkt, ist Zirkonsilikat bloss so ein krümeliges Zeug, das in der Glasur schwebt und wie ein Pigment trübt. In den USA gibt es extrem feine Mahlgrade von Zirkonsilikat mit Markennamen wie Zircosil, aber hier hab ich bis jetzt nur sehr grobkörniges, generisches Material erlebt. Es lässt sich kaum durch ein 80er Sieb streichen und geht keinerlei Lösung ein. Das BSZ Zirkonsilikat zB ist tatsächlich als weisse Körnung in der fertigen Glasur zu sehen. Ein Nebeneffekt ist dann, dass die Glasuroberfläche sehr schnell rauh wird. Rauh genug, um Metallabrieb von Besteck zu fördern. Also, wenn du nicht unbedingt tonnenweise Geschirr produzierst, dann würde ich nicht so sparen und das Zirkon weglassen und dafür mehr Zinn nehmen (musst du testen). Oder du wählst eine Glasur mit einem anderen, "billigeren" Trübungsmechanismus.

Dann noch, die Farbe kommt hier einzig und allein durch das Rutil. Rutil ist durch Eisen verunreinigtes Titandioxid. Der Grad der Verunreinigung variiert mega stark von Hersteller zu Hersteller, sogar von Charge zu Charge. Je nach Ton, Brennkurve und Auftrag kann von rosa, beige, braun, schlüpfergelb oder sogar krassem blau, alles dabei sein. Wenn du sehr fokussiert auf eine bestimmte Farbe bist, dann währe ich mit Rutil vorsichtig und würde lieber auf Farbkörper, am besten Einschlusspigmente ausweichen. Dann musst du allerdings das Titan im Rutil durch Titandioxid ersetzen. Das Verhältnis ist zirka 1:1.5 Titan zu Rutil. Wenn du das nicht machst, wird die Glasur den Großteil ihrer Oberflächen-Lebendigkeit einbüßen.

Auf der positiven Seite, keiner der Inhaltsstoffe in dem Rezept ist toxisch. Selbst wenn die Glasur schrecklich instabil und butterweich währe, könnte nichts aus ihr in dein Essen entweichen, was dich umbringt. Für einen Anfänger ist eine Glasur, die auf Kupfer, Chrom, Nickel, Kobalt, Mangan und Barium verzichtet, genau richtig!

Viel Spaß beim Testen, trag eine gute Staubmaske und KAUF DIR DEN MATTHES! :D

Ursula28
Beiträge: 145
Registriert: Montag 10. März 2014, 17:03

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Ursula28 » Mittwoch 16. Oktober 2019, 10:37

Hallo Bobbl,
nun die Überprüfung durch das Amt ist durchaus sehr gering, da gebe ich Dir recht. Ich weiß von einer Kollegin in Hessen, die auf einem Weihnachtsmarkt aufgefordert wurde die Zertifikate vor zu zeigen.
Außerdem ist es eben nicht mehr so, dass das Amt die Proben auf Amtskosten prüfen lässt, dass haben sie so auf den Hersteller abgewälz.
Ich selbst sitze es aus und harre der Dinge. Wenn ich ein Zertifikat vorweisen muß höre ich auf Geschirr zu fertigen. Da ich ohnehin
mehr Gartenkeramik herstelle.
Gruß Ursula

Bobbl
Beiträge: 75
Registriert: Donnerstag 12. August 2010, 09:43

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Bobbl » Mittwoch 16. Oktober 2019, 12:59

@Ursula, ich machs auch so, allerdings mach ich nur Geschirr und hör im Fall der Fälle ganz auf. Zertifizierungsdeutschland...
dazu passend: wollte gestern Kobaltcarbonat bestellen, gibt es nun nur noch gegen Vorlage des Gewerbescheines, weil bei der Verarbeitung es toxisch sein könnte. Wenn aber all die Kinder, die in Löchern nach Kobalt buddeln müssen, damit wir diese Elektrokarren fahren können, das juckt dann keinen!

edelweiß
Beiträge: 19
Registriert: Donnerstag 31. Januar 2008, 10:40

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von edelweiß » Mittwoch 16. Oktober 2019, 15:13

???
Da hat der Gesetzgeber den Zugang für Laien zu einem gefährlichen Stoff an dieser Stelle reglementiert und du regst dich auf? Hier im Forum wird so häufig über den unbedarften Umgang von Amateuren mit Glasuren geschimpft, dass es doch eigentlich gut zu heißen sein sollte, dass die allerschlimmsten Stoffe nicht zugänglich für jedermann sind. Und sicher reden wir über ein „First World Problem“ wenn hierzulande Acht darauf gegeben wird, dass sich keine Schulkinder und vhs-Kurs Teilnehmer vergiften. Und nur so nebenbei: Für mich dürften gerne noch ein paar andere Rohstoffe mehr reglementiert werden oder nur nach besserer Aufklärung an Laien herausgegeben werden.
Grüße

Bobbl
Beiträge: 75
Registriert: Donnerstag 12. August 2010, 09:43

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Bobbl » Mittwoch 16. Oktober 2019, 15:36

edelweiß... ich reg mich drüber auf, daß anderswo Kinder verrecken, weil sie Kobalt für unsere E-Autos buddeln müssen, sonst nix.
Über den Rest sind wir uns ja einig. Ich hab meine Kenntnisse in einer Meisterprüfung nachgewiesen, da sollte ich doch nicht noch sündteure Tests aufgebrummt bekommen. Bei den "Künstler" Märkten greift ja auch keiner Proben ab, obwohls da auch Tassen ect. gibt

Flora75
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 1. September 2019, 13:25
Wohnort: Herxheimweyher

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Flora75 » Mittwoch 16. Oktober 2019, 17:44

Hallo Ihr Lieben,

Es ist so interessant und spannend und ich finde die Art, wie Ihr weiterhilft einfach toll.
Ihr habt es mit einer Anfängerin zu tun, die seit 4 Wochen Schälen und Schüsseln auf der Scheibe dreht und beim Thema Glasuren bald durchdreht :roll:

Das ist so kompliziert und ich habe schon so viele Glasuren ausprobiert.
Krasses Beispiel von gestern... eine Botz Flüssigglasur Granit für den Steinzeugbereich, heraus kam eine leuchtend blaue Glasur.
Hatte einen Bullerring auf der oberen Platte, und der zeigte 33,5, was 1250 Grad entspricht.
Hatte nur 1070 eingestellt, da ich mir schon dachte, der Ofen brennt zu heiß...ganze 70 Grad Abweichung, ok, unten wo die Schüssel stand, war es bissl weniger vermutlich, aber ist schon heftig.

Ich mache 1000 Fehler und hoffe, ich lerne daraus.


Nach dem Mattes hab ich schon geschaut.
Da gibt es alte und neuere Exemplare, welchen empfehlt Ihr.

Lg

Yaki
Beiträge: 42
Registriert: Donnerstag 7. Januar 2016, 13:09

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Yaki » Mittwoch 16. Oktober 2019, 18:10

Flora75 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 17:44
Hallo Ihr Lieben,
Ich mache 1000 Fehler und hoffe, ich lerne daraus.
Ich hoffe, auch nur ein Fehler: 1070 °C eingestellt, und 1250°C sind es geworden...

Tingel
Beiträge: 23
Registriert: Dienstag 26. Januar 2010, 11:43

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Tingel » Mittwoch 16. Oktober 2019, 21:27

Hallo Flora,

egal ob alt oder neu - die Grundlagen bleiben die Gleichen. Viel Spaß mit den Versuchsreihen. Glasurenentwicklung ist unendlich und wie hat schon mal jemand geschrieben: dem Töpfer stehen eine unendliche Vielzahl an Glasurfarben zur Verfügung, wenn es sich um Braun, Blau oder Grün handelt. Rosa und rote Glasuren, dazu noch im Steinzeugbereich, sind mit am schwersten.
Es gibt neben den Versätzen noch weitere Faktoren, die Deine Ergebnisse beeinflussen können, wie z.B. wenn andere Glasuren im gleichen Ofen gebrannt werden oder wie locker oder dicht der Besatz ist. Da reicht es nicht, einfach nach Rezept die Zutaten zusammenzurühren. Sorgfältig die Versuche dokumentieren nicht vergessen!

LG
Tina

Laborfuerdesign
Beiträge: 106
Registriert: Samstag 3. September 2016, 16:21

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von Laborfuerdesign » Donnerstag 17. Oktober 2019, 09:18

Wenn du dir das Matthes Buch kaufst, dann nimm das erste, also "keramische Glasuren". Und davon wenn es geht eine neuere Ausgabe. Es gibt vom selben Author noch ein zweites Buch "Keramische Glasuren 2". Das ist wesentlich dünner und sehr spezialisiert. Es behandelt unter anderem 3-Stoff Mischsysteme für die Glasurentwicklung (wird auf Youtube von John Britt sehr schön erklärt, suche nach Triaxial/line blends) und spezielle Brenntechniken, die du mit einem E-Ofen eh nicht durchführen kannst. Das erste Matthes Buch enthält sehr viele Rezepte mit Blei, was heute nicht mehr so in Frage kommt. Und sehr viele der Rezepte enthalten Fritten oder Rohstoffe, die nicht mehr einfach zu beziehen sind. Aber das Grundwissen ist sowieso wichtiger. Kein Mensch braucht 1000 Rezepte.

leckerpott
Beiträge: 34
Registriert: Dienstag 21. Mai 2019, 10:19

Re: Lebensmittelechte Glasur selbst herstellen

Beitrag von leckerpott » Donnerstag 17. Oktober 2019, 10:19

Ich kann den Matthes nicht empfehlen, gerade für Anfänger nicht. Ich habe recht viele Bücher zu dem Thema, wobei viele von den Büchern auf englisch sind. ich finde den "ceramic glazes the complete handbook" von Brian Taylor und Kate Doofy vom Theorieteil am besten und auch so erklärt, dass man nicht gleich aufgrund der Komplexität wieder aufhören will. Der Matthes ist halt ein Nachschlagewerk, welches ich nicht mal jetzt, wo ich mich schon einigermaßen gut "eingearbeitet" habe häufig benutze. Die Glasurrezepte sind alle ohne Bilder, was ich auch sehr enttäuschend fand. Auf der anderen Seite sind die Informationen zu den Rohstoffen sehr umfassend und auch viel umfassender als in jedem anderen Buch, welches ich zu dem Thema habe. Aber gerade am Anfang will man ja nur die Grundlagen wissen: was sind das für Rohstoffe, sind die gefährlich, wie gehe ich mit denen um...und diese Informationen gibt es in jedem Buch, welches ich bisher in der Hand hatte. Also einfach mal vorher ein bisschen googeln, ich würde mit einem anderen Buch beginnen.

Antworten