Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Hier bitte nur Fragen zur Ausbildung, Gesellenprüfung und dazugehörig stellen.
christine
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Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von christine » Samstag 2. Februar 2008, 16:47

hallo,

Ich überlege, ob ich die Ausbildung zur Keramikgestalterin in Höhr-Grenzhausen mache und ob man das ûberhaupt finanzieren kann...
Also interessiere ich mich für einen Austausch mit Leuten, die diese Ausbildung in den letzten paar Jahren (seit es die Modulform gibt) gemacht haben, sei es Vollzeit, sei es Halbzeit oder die vielleicht noch dabei sind. Ist auch jemand dabei, der einfach ein paar Module gemacht hat, ohne die Endprüfung zu machen?
Ich habe mich schon wegen des Meisterbafögs erkundigt... gibt es evt. noch andere finanzielle Unterstützungen? Ich lebe seit ein paar Jahren im Ausland und bin nicht mehr so recht auf dem laufenden...
Und wie sieht es mit Wohnmôglichkeiten in der umliegenden Gegend aus, gibts da WG's oder Leute die auch monateweise vermieten (fûr den Fall, dass ich mich für die Halbzeitlôsung entscheide)?
Und wie findet Ihr die Ausbildung an sich? Hat es euch weitergebracht?

Ich würde mich über Tips und Erfahrungsberichte freuen.
Bis bald, christine

Eranne
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Beitrag von Eranne » Samstag 2. Februar 2008, 19:37

Hallo Christine,

als erstes mal die Frage: welche Vorbildung hast du?

Ich selbst habe die Schule 2000-03 Vollzeit gemacht, war also beim 1. Moduljahrgang dabei.

Finanziell: Ich habe damals elternunabhängiges Schülerbafög bekommen. Wie da die Vergabebedingungen sind müsstest du dich mal schlau machen. (vielleicht mal unter http://www.bafoeg.bmbf.de/ schaun). Das muss man jedenfalls nich zurückzahlen.

Wie die Wohnsituation aussieht kann ich dir leider nicht sagen, es gibt ne Pension oder so die Zimmer vermieten, aber da bin ich auch nicht mehr wirklich informiert.

Für mich persönlich hat sich die Ausbildung gelohnt. Ich habe sehr viel Grundlagenwissen gesammelt, viel ausprobiert und mich von meinen *Lehrmeistern* ein stückweit losgemacht. Du solltest dich fragen ob Du eine handwerkliche oder eine künstlerische Weiterbildung suchst. Für ersteres würde ich dir eher die Gestalterschule und für zweiteres das künstlerische Institut empfehlen. Aber da läst sich sicher auch streiten ;) Für Leute die ihr handwerkliches Spektrum erweitern wollen kann ich die Schule auf jeden Fall empfehlen. Ich hab da viel gelernt.

-s-

christine
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Beitrag von christine » Mittwoch 6. Februar 2008, 18:35

Hallo

Soorma, vielen Dank für Deine Antwort.
Was meine Vorbildung angeht: Nach meiner Lehre (vor etwa 10 Jahren) habe ich ein paar Jahre lang bei verschiedenen Töpfern gearbeitet und bin seit etwa vier Jahren in Frankreich selbstständig.
Und es ist grade das Selbstständig sein, was mich deutlich meine Grenzen spüren lässt, ganz besonders ich Sachen Glasurentwicklung und verschiedene Brennprozesse. Denn grade in der Zeit als "Wandergeselle" bin ich zwar viel zum Drehen gekommen, aber zu wenig anderem.
Als ich im Internet das Fächerangebot von der Schule in Höhr-Grenzhausen gesehen habe, fand ich das ziemlich toll, auch was die anderen Themenbereiche angeht.
Nun ist es aber so, dass ich auf Schülerbafög keinen Anspruch mehr habe (über dreissig) und da man einen grossen Teil des Meisterbafôgs zurückzahlen muss, käme ich nach den drei Jahren mit 'nen Haufen Schulden raus.
Eine ganz andere Frage ist natürlich auch, was ich mit meiner Werkstatt mache, zur Zeit teile ich die mit einer anderen Töpferin, die aber in absehbarer Zeit aufhören wird. Alles aufhören, um die Schule zu besuchen?
Oder die Schule halbzeit besuchen (aber wie finanzieren?) und Werkstatt "nebenbei" weitermachen? (wäre eine recht komplizierte Variante, weil ich soweit von Höhr-Grenzhausen wegwohne und überhaupt...) Ich habe gelesen, dass man unter Umständen auch an einzelnen Modulen teilnehmen kann. Ich werde mich bei der Schule erkundigen, wie das praktisch aussieht. Dann kann ich selbst austesten, wie mir der Unterricht schmeckt und so weiter. Dann ist noch die Frage wegen einer Kurzzeitunterkunft offen, aber das wird sich dann finden.
Zur Zeit scheint mir dies die beste Variante. Natürlich bin ich weiterhin für Erfahrungsberichte und Tips offen.

hille
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Beitrag von hille » Mittwoch 6. Februar 2008, 18:56

Also, ich denke mal, wenn du vor allem auch technische Weiterbildung suchst, dann wird das schon richtig sein dort. Und ich vermute jetzt einfach, daß du dich direkt bei der Schule über vieles informieren kannst. Ich bekomme regelmäßig Post von denen, ohne es je angefordert zu haben, in der sie darauf hinweisen, daß man sich gerne auch mal alles vor Ort ansehen kann. Die bemühen sich sehr um Schüler. Und vor Ort kannst du dann bestimmt auch Leute kennenlernen, die gerade in der Ausbildung stecken.
So als Idee für deine Werkstatt, vielleicht als Ferienwerkstatt vermieten? Mit Wohnung dabei?
Hille

Eranne
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Beitrag von Eranne » Mittwoch 6. Februar 2008, 20:22

Hallo nochmal,

also ich denke das dir die Schule schon bieten kann was du suchst. Wie sind den die *Rückzahlungsbedingungen* fürs Meisterbafög? Beim Studentenbafög muss man ja erst zurückzahlen wenn mans kann was ja bei den meisten Keramikern nicht eintritt ;)

Wo in Frankreich hast du deine Werkstatt wenn ich fragen darf?

-s-

christine
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Beitrag von christine » Dienstag 12. Februar 2008, 18:54

Hallo, alle beieinander!

Ich habe mich nochmal bei der Schule informiert. Ich könnte mich halbzeit dort anmelden (vorausgesetzt sie nehmen meine Bewerbung an und ich bestehe die Aufnahmeprüfung) und könnte mir dann die Module aussuchen, die ich machen möchte. Allerdings muss man auf alle Fälle das Einführungsmodul mitmachen und das ist am Anfang des Schuljahres, für 2008 heisst das Anfang August. Da ich da noch mitten in der Saison bin und schon ziemlich ausgebucht, könnte ich das nicht mitmachen. (Und alles hier abzubrechen, dazu bin ich doch noch nicht bereit.) Also meine nächste Frage: Gibt es in Deutschland noch andere Schulen, die Glasurkurse anbieten? Ich werde mich auch hier in Frankreich nach Möglichkeiten erkundigen, aber auf Deutsch würde es mir, glaube ich, leichter fallen (vor allem wegen der Rechnerei, ich finde das Zahlensystem ich Frankreich immernoch gewöhnungsbedürftig). Ausserdem könnte ich bei der Gelegenheit mal wieder ein bisschen in die deutsche Keramikszene reinschnuppern.
Übrigens lebe ich im Zentralmassif, genauer gesagt im Cantal, nicht weit von Aurillac entfernt. Ich finde die Gegend superschön. (Ihr könnt gern mal bei Gelegenheit vorbeischauen).
Ach ja, zu der Idee mit der Ferienwerkstatt: nicht schlecht, aber ich bin hier selbst nur zur Miete, ich glaube das wär's etwas kompliziert.

Viele Grüsse

Christine

Wassermann
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Beitrag von Wassermann » Freitag 15. Februar 2008, 10:43

Hallo Christine!

Heißt das, Deine H.-Gr. Pläne sind für dieses Jahr vom Tisch?
Nachdem ich mich an den Gedanken gewöhnt hatte???

Spräche ich französisch, ich würde dich ja gltt für die Dauer des Willkommensseminars vertreten, ich habe bisher für August noch nichts fest... Und es wär schon extrem schade, wenn das der Grund ist es scheitern zu lassen.

Ich habe auch schon davon geträumt, wieder in H.-Gr. zu sein, fand die Vorstellung aber nach wie vor gruselig...

Also, wenn Deine Kunden genug Humor :D haben, dann steht mein Angebot!
Ein strahlendes Lächen, und die Zahlen sind eh nicht mehr wichtig...

Frühlingsgrüße aus dem Norden - Stephanie!

christine
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Beitrag von christine » Dienstag 19. Februar 2008, 11:55

Hallo Stephanie!

Tja, ich fürchte, dass die Schule in H.-G. für 2008 für mich tatsächlich nicht möglich ist. Ich habe mich gestern für einen Glasur- und Brennweise-Kurs in Frankreich angemeldet, allerdings nur 2 Wochen. Immer besser als gar nichts.
Vielen Dank für Dein freundliches Angebot, mich hier zu vertreten, aber ich bin mir nicht sicher, ob meine Kunden genug Humor haben...
Das sollte Dich aber nicht davon abhalten, mich hier zu besuchen. Wir könnten das dann ja mal austesten! :D
(Vor allem haben wir unsere Ausstellung mit dem Maler für Anfang August angesetzt...)

also, bis bald

Vorfrühlingsgrüsse aus dem Süden

Christine

Wassermann
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Beitrag von Wassermann » Donnerstag 21. Februar 2008, 14:56

Moin!

Schade, aber ich kann schon verstehen, das du deine Kunden vor mir Schützen willst.

Schade auch mit der Schule, wär vielleicht was für dich gewesen...

Ich sitze auch schon wieder hier vor der Kiste und drücke mich vor Glasur-Versuchen. Vielleicht sollte ich auch mal einen Kurs machen. Aber einen gegen diese akute Unlust zu Glasurversuchen.

Habe nur noch kein entsprechendes Kursangebot gefunden...

Viele Grüße! -Und viel Spaß und Erfolg bei Deinem Kurs-

Juli
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von Juli » Dienstag 26. Januar 2010, 15:16

Hallo Ihrs!

Hiermit belebe ich diesen Thread wieder. ;)

Mir geht´s - zumindest in einem Punkt - genauso wie meiner Vorrednerin.
Ich möchte ab Mitte August in Höhr-Grenzhausen eine Ausbilung zur Keramikgestalterin machen. Stehe momentan in Kontakt mit dem Schulleiter und es ist mittlerweile klar, dass meine bisheringen beruflichen Erfahrungen (nichtkeramisch) ausreichen würden, um an der Schule aufgenommen zu werden. Natürlich auch nur mit bestehen des Eignungstests.

Im Grunde besteht darin auch schon meine Frage:
Wer von Euch hatte den gleichen Wunsch wie ich dort zu lernen, und hat am Eignungstest teilgenommen?
Mich würde nämlich schwer interessieren was ich mir darunter vorzustellen habe, wie das abläuft ect.
Hier ein Auszug:
"Vor der Aufnahme haben alle Bewerber ihre kreative Fähigkeit und ihr handwerkliches Geschick in einer Eignungsprüfung nachzuweisen. Diese besteht aus je einer Aufgabe aus den Bereichen: Freihandzeichnen, Farb- und Flächengestaltung, plastisches Gestalten und Formgebung."

Für ein paar Tips bin ich dankbar!

Viele Grüße, Juli
Der Ton macht die Keramik.

polaX
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von polaX » Dienstag 26. Januar 2010, 22:46

Hallo H.G. -Interessenten...
die Eignungsprüfung ist z.Bsp. etwas entwerfen, was verschiedene Funktionen erfüllen soll und dann Zeichnungen dazu machen, es ist wirklich nicht so schwer..
und dann eine plastische Aufgabe, das ganze dann entweder in Ton umsetzten, oder ein Modell z.Bsp. zu einem Brunnen in einem best. Maßstab. Es ist zu schaffen, und ich glaube sie sind froh um jeden Schüler.
Also keine Panik!
Die Gestalterausbildung gibt es übrigends auch noch in Landshut, eine wesentlich schönere Stadt, aber ich glaube nicht in Modulform.
Das Wohnen in Höhr ist aber glaube ich einfacher, da es viele Wohnungen gibt, und auch eine große engagierte Keramikerszene, inzwischen auch ein tolles Cafe...
Ich habe den Abschluss 1998 gemacht, allerdings nochmal studiert...und Höhr ist eine Schule, d.h. um 17.00 Uhr ist Schluss, am Wochenende zu, also man kann nichts mehr zusätzlich machen, was oft schade ist.
Und es bleibt die Frage, ob man Fachtheorie in dieser Intensität braucht, wie sie dort vermittelt wird ( extrem schwer und viel zu lernen)
Der Abschluss "Gestalter" ist eh für die tonne.....

Juli
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von Juli » Freitag 29. Januar 2010, 13:15

polaX hat geschrieben:es ist wirklich nicht so schwer..
Dass beruhigt mich schon mal...
polaX hat geschrieben:Der Abschluss "Gestalter" ist eh für die tonne.....
Dass dann eher nicht. ;o) Für die Tonne... Das klingt hart, und so als ob´s die Mühe nicht wert wäre.
Muss man da nicht auch ein wenig unterscheiden? In meinem Fall ist es so, dass ich ja quasi Neuling bin. Hier in der Nähe finde ich keinen Ausbildungsplatz, und selbst wenn, glaub ich, dass das Wissen was man in der Schule lernt, einfach breiter gefächert ist. In einem Ausbidungbetrieb liegt der Fokus ja meist auf einem bestimmten Gebiet fest. Ergo denke ich, für jemanden der bereits eine Keramiklehre hinter sich hat, ist es bestimmt eine gute Sache einfach das Basiswissen zu erweitern und zu vertiefen. Für jemanden der noch überhaupt nicht in dem Bereich gearbeitet hat, zumindest nicht so dass es anerkannt werden würde, ist es ne super Möglichkeit viel verschiedenes zu lernen und einen staatlich anerkannten Beruf zu haben. Es nennt sich Keramikgestalter, aber im Grunde hast man ja doch den gleichen Status wie ein Keramiker der ne herkömmliche Ausbilung in einem Keramikbetrieb gemacht hat. Man kann ja sogar die Meisterprüfung hinten dran hängen, weil die Ausbildung zum Keramikgestalter dafür genauso anerkannt wird.
Harry hat geschrieben:Ansonsten hab ich den Gestalter aus Höhr immer ähnlich wie den Abschluß in Landshut, als "keramischen Grundstein" gesehen, der weiterentwickelt werden muß....
Das trifft glaub ich nur zum Teil zu. Weiterentwickelt werden muss ja eigentlich das meiste Wissen, egal welchen Beruf man gelernt hat. Aber an sich IST der Keramikgestalter ja eine Weiterbildung, die man am problemlosesten macht, wenn man bereits eine Lehre in dem Bereich absolviert hat. Den Grundstein hab ich bisher also schon eher in der Lehre an sich gesehen, also in der ganz normalen Lehre zum Keramiker. Wenn´s der Grundstein wäre, dann müsste man ja auch ohne Lehre, oder ohne 6 Jahre Berufserfahrung in einem anderen Bereich (ect.) an der Schule aufgenommen werden können.

LGs, Juli
Der Ton macht die Keramik.

hille
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von hille » Freitag 29. Januar 2010, 14:39

Ich glaube, das mit der "Tonne" war so gemeint, daß praktisch niemand nach dieser Ausbildung als Gestalter in der Keramikindustrie arbeitet.
Ich kenne auch nur Leute, die es für die Weiterentwicklung genutzt haben. Manche waren enttäuscht, weil ihnen nicht so viel an Möglichkeiten geboten wurde, wie sie vorher dachten. Aber vor allem die, die vorher wußten, wo sie während dieser drei Jahre hinwollen, haben es geschafft, von der Ausbildung sehr zu profitieren. Und wenn man gleich den Meister anschließt, ist der Abschluß natürlich sehr praktisch.

polaX
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von polaX » Freitag 29. Januar 2010, 16:47

Genau das habe ich mit Tonne gemeint, der Abschluss "Keramikgestalter" ist ein Zwischending zwischen Design, Industriekeramiker (was Fachtheorie etc. betrifft) und Kunst.
Für die Selbstständigkeit sollte der Abschluss dringend überarbeitet werden...einen Gasofen selbst reduzierend zu brennen kann danach kaum einer, genauso wie Präsentation auf dem Markt oder Verhanddlungen mit Galerien oder Geschäften....war wohl zu drastisch formuliert...
LG pola

Juli
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Re: Ausbildung zum Keramikgestalter in Höhr-Grenzhausen

Beitrag von Juli » Freitag 29. Januar 2010, 17:19

Macht ja nix. ;o) Nun weiß ich was du gemeint hast.

Aber kann´s denn nicht sein, dass die ihr Konzept - wie und was sie lehren - mittlerweile nicht ein wenig neu zusammengestellt und strukturiert haben? Du sagst du hast 1998 dort deinen Abschluss gemacht. Seit 2000 wird der Stoff in Modulform gelehrt.
Es gibt auch ein Modul dass sich mit einer möglichen Selbstständigkeit nach der Ausbildung dort beschäftigt. Darin werden produktbezogene Marketingstrategien, Buchhaltung und überhaupt notwendige vorbereitende Schritte bis zur Selbstständigkeit "gelehrt".
Könnte mir durchaus vorstellen dass sich das im Laufe der letzten 11 Jahre alles ein wenig weiterentwickelt und gewandelt hat.

Jemand der seinen Abschluss noch nicht allzulange gemacht hat, könnte uns da bestimmt weiterhelfen. Vielleicht ist ja jemand dabei, der die Unterhaltung verfolgt und sich noch nicht geäußert hat?
Der Ton macht die Keramik.

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