Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

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thomasb
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Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von thomasb » Donnerstag 28. März 2019, 10:15

Hallo zusammen,

ich bin ganz neu hier und überhaupt auch beim Thema Töpfern, würde aber gerne in das Hobby einsteigen. Kurzvorstellung: Thomas, 37, verheiratet, aus Nürnberg ;-)

Wir haben vor ein paar Wochen einen Kurs an der Scheibe gemacht und seitdem geht es mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe schon das halbe Internet leer gesurft und mir einen groben Marktüberblick verschafft, aber ich bin sehr unsicher, was für mich als Anfänger eine sinnvolle Investition wäre.

Gestern war ich in einer Töpferei in der Nähe und da hat mir die nette Töpferin eine Scheibe in Aussicht gestellt, die schon 25 Jahre kaum benutzt in ihrer Werkstatt steht. Ist wohl ein Nachbau einer Scheibe mit Reibradantrieb (heißt das so?) und soll um die 300 Euro kosten. Der Motor ist allerdings sehr laut. Daher die Frage: könnte man den Motor mit vertretbarem Aufwand (Kosten) umrüsten? Ich meine so um die 100-200 Euro?

Im Grunde wäre mir eine moderne Scheibe zum lernen eh lieber. Die braucht nicht so viel Platz, lässt sich leichter mal in einen anderen Raum tragen, ist leise und hat am Ende wahrscheinlich auch mehr Durchzug, falls ich irgendwann auch mal was größeres drehen will. Ich habe da jetzt folgende Scheiben im Auge:

1. HSL Junior
2. Shimpo RK5
3. Shimpo RK55
4. Shimpo RK3D
5. selber bauen
6. ausleihen

1. + 2. sind wegen dem Preis in der Auswahl. Die scheinen für Kleinteile oder auch Krüge, Kannen, kleine Blumentöpfe etc. auszureichen, aber:
3. kostet gerade mal 200 Euro mehr und scheint mir die langfristig sinnvollere Option
4. ist für mich die logische Fortsetzung dieser Reihe, aber preislich eigentlich schon zu viel
5. käme infrage, allerdings ist mir meine Zeit dafür im Moment eigentlich zu schade und als Anfänger ohne Fachwissen... wäre auch Glücksache, ob was gescheites bei rauskommt
6. wäre vielleicht eine Option für 1-2 Monate. Keramik Kraft verleiht Scheiben für 70 Euro im Monat, allerdings würde ich dieses Geld lieber gleich in eine eigene Scheibe stecken

Auf dem Gebrauchtmarkt habe ich bisher nicht viel finden können. Die Sachen sind entweder uralt, teuer oder uralt und teuer.

Wie ist denn eure Meinung dazu? Die gebrauchte plus Umbau kostet wahrscheinlich so viel wie die RK55. Die HSL Junior gibt's ab 400 Euro, das kommt mir ganz sympathisch vor, aber taugt die was? Gibt es noch andere sinnvolle Optionen, die ich nicht sehe?

Thomas

Maria Ortiz Gil
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von Maria Ortiz Gil » Donnerstag 28. März 2019, 12:00

Hallo Thomas,

Diese alte Scheibe bei der Töpferin läuft wahrscheinlich mit Starkstrom, oder? Das könnte schon mal dein Auswahlkriterium beeinflussen. Wahrscheinlich ist da auch ein uralter Motor dran, deshalb der Lärm. Manchmal kann es helfen die Lager zu ölen, aber viel leiser wird sie nicht werden.

Eine Scheibe die nicht auf dem Boden steht, sondern für den Tisch gedacht ist, ist nicht zu empfehlen wenn man halbwegs ernsthaft Drehen möchte. Auf jeden Fall muss man die dann auf einem halbwegs schweren Untergrund fixieren, damit sie durch die Krafteinwirkung beim Zentrieren nicht weg rutscht.

Viel Wichtiger als die Wahl der Scheibe wäre aber, dass du über längere Zeit eine gute, fachliche, direkte Anweisung hast, sonst könnte es passieren dass du trotz anfänglicher Begeisterung nach einiger Zeit die Scheibe wieder verkaufen willst weil es mit dem Drehen doch nicht so gut klappt.
Ich empfehle daher die Sache nicht zu überstürzen und erst mal weiteren Drehunterricht zu nehmen und darauf zu achten, dass man nicht in einem Kurs landet, wo die Anleitung von jemandem gemacht wird, von dem man nicht wissen kann, ob er denn selbst überhaupt gut drehen kann.

Schöne Grüße
Maria

hille
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von hille » Donnerstag 28. März 2019, 12:15

Ich kann mich Maria in allem nur anschließen.
Es gibt noch eine Sache zu bedenken: Drehen lernt man nur durch Drehen, Drehen, Drehen. Und nochmals Drehen. Was willst du mit all diesen Sachen, von denen die meisten nicht gut sein werden, anfangen? Wenn du einen guten Kurs / Workshop besuchst, dann gibt es dort mit Sicherheit auch die Möglichkeit, all die zwangsläufig anfallenden *Leichen* maschinell wieder aufzubereiten. Wenn du alleine arbeitest, musst du den Ton von Hand wieder homogen und luftfrei kneten. Das ist sehr viel Arbeit und auch das will gelernt sein.

thomasb
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von thomasb » Donnerstag 28. März 2019, 15:02

Danke für die schnellen Antworten!

Die Frage war eigentlich nicht, ob ich mir eine Scheibe kaufe, sondern welche ;-)

Ich denke, man kommt doch mit Büchern und YouTube schon recht gut voran und wenn man irgendwo hängt, kann man ja mal jemanden fragen oder man bucht dann eine Stunde Unterricht.

Da bei meiner ersten Stunde an der Scheibe schon ein paar brauchbare Teile raus gekommen sind (natürlich nur Becher und Schalen aber immerhin), dachte ich Übung wäre der nächste Schritt. Das war auch die Empfehlung der Lehrerin. Scheibe mieten/kaufen und erst mal üben.

Ok, aber ich will offen für eure Vorschläge sein. Wie findet man denn Kurse und Workshops, die regelmäßig stattfinden? Über Google bin ich nicht so recht fündig geworden. Die VHS Nürnberg bietet scheinbar keine Drehkurse an bzw. alle Töpfer-Kurse dieses Jahr laufen schon und sind voll.
Es gibt eine offene Keramikwerkstatt, in der man Mi+Do für 2 Euro plus Material arbeiten kann, aber da ist wahrscheinlich auch kein Meister-Töpfer dabei, der einem zeigt, wie es geht.

Das mit dem Ausschuss ist natürlich ein Punkt. Wegwerfen ist eine Option, aber natürlich keine schöne. Vielleicht schaue ich mir später mal diese offene Keramikwerkstatt an. Dort kann man ja evtl. seine Tonreste aufbereiten.

Laborfuerdesign
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von Laborfuerdesign » Donnerstag 28. März 2019, 16:22

Ich hab die Shimpo RK3D zu Hause und die ist echt toll. Kompakt, stark und mega leise. Durch den Direktantrieb gibt es auch kein Nachziehen oder ungewolltes Beschleunigen, wenn man den Fuß vom Pedal nimmt. Allerdings ist sie von der Höhe her nicht wirklich einstellbar und eher niedrig. Klar, man kann sie aufbocken, aber zumindest bei meinem Modell wandert dann das an der Seite fixierte Fusspedal mit nach oben, was die Sitzhaltung noch verkrampfter macht. Bei dieser Scheibe solltest du deshalb das Modell mit freiem Fusspedal am Kabel wählen. Letztens war ich bei einem Kurs, wo mehrere dieser ganz neuen Shimpo Whisper Scheiben standen. Die sehen komisch aus mit den Plastik-Füßen und dem tischartigen Unterbau, aber ich war erstaunt, wie stabil und stark die Dinger sind. Und vor allem, WIRKLICH geräuschlos. Wenn die Dinger liefen, waren sie nicht zu hören. Leider ist der Preis für einen solchen Luxus recht hoch.

Was die Frage Kurs oder eigene Scheibe angeht, ich hatte ein ähnliches Problem. Regelmässiger Unterricht war einfach nicht in Fahrdistanz zu finden. Und nur Wochenendkurse und Workshops zu belegen ist hoffnungslos. Ich zumindest habe hunderte Stunden Übung gebraucht, nicht dutzende. Soviel Unterricht können sich die wenigsten leisten. Und wenn doch, was dann? Am Ende, wenn du richtig gut bist, dann wirst du sicher doch eine eigene Scheibe haben wollen. Da kannst du dir sie also lieber gleich kaufen. Zuhause kostenlos hunderte Stunden üben, auch mal Abends schnell ne Stunde anstatt TV gucken UND regelmässig Kurse besuchen, um auf den richtigen Pfad gelenkt zu werden.

Was die "Leichen" angeht, das ist ein echtes Problem. Ich habe schnell aufgegeben, den Ton von Hand aufzubereiten. Wenn du nicht eine wirklich gute Technik hast, dann hast du nach kürzester Zeit Probleme mit den Handgelenken und ständige Luftblasen in deinem schlecht gekneteten Ton. Bedenke allerdings: Ein Hubel billiger Ton (Carl Jäger zB) ist immer noch billiger als eine Stunde Unterricht... oder du kannst jemanden in deiner Nähe finden, der eine Vakuumstranggpresse besitzt. Vielleicht, wenn du bereit bist den exakt gleichen Ton zu kaufen, wie der Besitzer, vielleicht kannst du dann deine "Leichen" in 10l Eimern mit Deckel sammeln, und gegen eine Gebühr durch die Presse lassen....

Noch ein Tipp am Rande. Unterricht ist natürlich das A und O, aber es hilft auch, regelmässig Töpfermärkte zu besuchen und sich die Arbeit der Profis immer wieder anzuschauen. Heb die Sachen hoch und frag dich, wie deine Stücke im direkten Vergleich abschneiden. Der Teufel steckt im Detail, gleichmässige Wandstärke, ein angemessenes, ausbalanciertes Gewicht, ein kontrollierter Rand. Lass dich nicht von der momentan sehr hippen "organischen" Wabi Sabi Optik täuschen.... diese scheinbar ungekonnten Stücke sind von Leuten gemacht worden, die es besser gekonnt hätten, wenn sie gewollt hätten. Ich hoffe, du verstehst was ich meine. :-)

carboncookie
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von carboncookie » Donnerstag 28. März 2019, 18:17

thomasb hat geschrieben:
Donnerstag 28. März 2019, 10:15

6. wäre vielleicht eine Option für 1-2 Monate. Keramik Kraft verleiht Scheiben für 70 Euro im Monat, allerdings würde ich dieses Geld lieber gleich in eine eigene Scheibe stecken
Hallo Thomas,

ich weiß zwar nicht genau wie Keramik Kraft das handhabt, aber meist wird einem die Leihgebühr geschenkt, wenn man anschließend eine Scheibe kauft. Zumindest ist das der Deal bei meinem Händler "Lehrer Töpfereibedarf". (hat leider nur Standorte in Österreich)
Eventuell kann dir Keramik Kraft ein ähnliches Angebot machen. Das könnte dir bei der Kaufentscheidung vielleicht helfen.

Da ich auch schon sehr lange auf der Suche nach einer bestimmten gebrauchten Scheibe bin, kann ich nur bestätigen, wie selten gute Angebote sind. Der Umkehrschluss ist, dass du eine gute Scheibe auch schnell wieder los wirst, falls du dich doch von ihr trennen möchtest.
Ich würde dir also empfehlen lieber etwas mehr in eine hochwertige Scheibe zu investieren.

Fotomanni
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von Fotomanni » Donnerstag 28. März 2019, 18:43

Die Shimpo RK55 ist für den Preis eine tolle Scheibe. Sicher kannst du damit lange auskommen. Aber wenn du planst größere Teile zu drehen ist sie nicht die richtige Scheibe. Bei 3Kg Ton kannst du sie beim Zentrieren anhalten. Egal was in der Beschreibung steht. Aber bis du 3kg Ton zentrieren kannst vergeht sicher eine ganze Menge Zeit.

Von den größeren Shimpo würde ich die RK3E Velocity empfehlen. Also eine mit 3 verstellbaren Beinen und abgesetzem Pedal. Ist einfach flexibler als die Metallkiste :lol:

Und frage mal bei KK an ob die Leihgebühr nicht beim Kauf angerechnet wird. Dann könntest du ja mal ein paar Monate mit einer geliehenen Scheibe erst mal üben.
Viele Grüße vom Rand der Welt
Manfred

thomasb
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von thomasb » Donnerstag 28. März 2019, 20:54

Das mit dem Anrechnen der Leihgebühr ist ein guter Hinweis! Das wäre natürlich die allerbeste Lösung.

3kg Ton klingt erst mal nicht nach soooo viel. Aber klar, bis ich das zentrieren kann, vergeht sicher einiges an Zeit. Was für Objekte macht man denn z.B. mit 3kg? Ich hätte da an eine Vase oder einen großen Krug gedacht. Oder braucht man da nicht so viel? Ich glaube für die Becher und Schalen haben wir im Kurs so um die 500g genommen. Kann das sein?

Die RK3E hatten wir glaube ich im Kurs. Die hat schon nen tollen Eindruck gemacht. Flüsterleise und super stabil.

Das mit den Töpfermärkten ist ein guter Hinweis. Der nächste Markt ist schon fest im Kalender eingetragen ;-)

Ich war gerade in der offenen Keramik-Werkstatt und da haben sie auch einen Tonschneider, den man verwenden kann. Damit hat sich auch die Sache mit dem Ausschuss geklärt. Es gibt auch zwei Töpferscheiben und einen Brennofen. Also eigentlich alles da. Nur wimmelt es halt vor Schülern und Studenten, die alle meine Kinder sein könnten ;-) Zum ranschnuppern ist das sicher eine Option, nur auf Dauer wird mir das sicher zu blöd, v.a. weil es auch mit An- und Abfahrt verbunden ist.

Maria Ortiz Gil
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von Maria Ortiz Gil » Donnerstag 28. März 2019, 23:06

Hallo Thomas,

du musst ja ein wahres Wunderkind sein, dass du nach einem Wochenend-Kurs schon "brauchbare Sachen" gedreht hast!
Meinen Glückwunsch.

Allerdings dreht man aus 500 g Ton etwa drei Becher, nicht nur einen. Damit will ich nur andeuten, dass du die Möglichkeit nicht versäumen solltest, beim Lernen auch Kriterien über die Qualität deiner Werke zu entwickeln. Irgendetwas mit einem Loch, mehr oder weniger in der MItte, geht immer, wird aber mit der Zeit auch langweilig werden.
Diese offene Werkstatt, das hört sich doch gut an! Wenigstens bis du deine Scheibe hast.
Wenn da so viele Leute rumwuseln, dann sind bestimmt auch welche dabei die dir etwas zeigen können. Austausch ist sehr wichtig. Hinweise wie du Probleme beim Drehen überwindest erst recht.
Ab einer gewissen Größe wirken nämlich die Zentrifugal- und Schwerkräfte exponential.

Viel Spaß und viel Glück wünscht
Maria

thomasb
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von thomasb » Freitag 29. März 2019, 00:31

Maria Ortiz Gil hat geschrieben:
Donnerstag 28. März 2019, 23:06
du musst ja ein wahres Wunderkind sein, dass du nach einem Wochenend-Kurs schon "brauchbare Sachen" gedreht hast!
Meinen Glückwunsch.
Maria, vielleicht haben wir unterschiedliche Vorstellungen von „brauchbar“. Für mich ist ein Gefäß brauchbar, wenn es Flüssigkeit hält und nicht umfällt ;-)

Ich war bei dem Kurs einfach überrascht, dass uns keine Tonfetzen um die Ohren geflogen sind. Und ja, ich bin stolz auf meine ersten Teile ;-)

Aber zurück zur Frage. Was dreht man denn als Hobbytöpfer mit 3kg Ton? (Vorausgesetzt, man kann die 3kg zentrieren natürlich) Nur damit ich besser einschätzen kann, auf welche Scheibe wir sparen sollen. Vielleicht reichen ja die 3kg dicke.

Maria Ortiz Gil
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von Maria Ortiz Gil » Freitag 29. März 2019, 15:58

Lieber Thomas,

Ja, ich gebe dir recht, wir haben ganz unterschiedliche Vorstellungen von brauchbar.

Aus 3 kg Ton kann man sehr unterschiedliche Sachen drehen. Am besten du stellst dir eine gebräuchliche 10 kg Tonpackung vor, und wie es wäre, etwa einen Drittel davon zuerst zu einer runden Kugel zu klopfen, die du dann zentrierst. Aus diesem Batzen kann man sehr unterschiedliche Sachen machen: eine große Salatschüssel, Vase oder einen Topf, aber auch Viele Kleinteile vom Stock. Das bedeutet, dass man den großen Batzen zentriert, und dann nur von oben weg kleine Sachen dreht, die man dann abschneidet.
Selbstverständlich hängt es davon ab wie dünn die Wandung dieser Gefäße gearbeitet wird.
Je dünner, desto größer wird das Gefäß, desto schwieriger wird es wegen der Statik.

Probier einfach mal drei Kilo aus, dann bekommst du ein Gefühl dafür.

Schöne Grüße
Maria

thomasb
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Re: Töpferscheibe leiser machen / Kaufberatung

Beitrag von thomasb » Freitag 29. März 2019, 16:31

Vielen Dank für die vielen guten Tipps und Infos! Das ist alles sehr sehr hilfreich für meine Entscheidungsfindung.

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