kann man von sowas leben?

Rund um die Selbstständigkeit und das Angestelltenverhältnis

Rechtliche Beratung darf nicht erfolgen!
Sabine W.

Beitrag von Sabine W. »

Hallo Vanessa,

die meisten meiner Märkte habe ich unter über die Internet-Seite der Neuen Keramik gefunden. Schau mal, ob der Link geht: http://www.ceramics.de/kermuv.htm

Meistens habe ich vorher angerufen, was die so alles zugeschickt haben wollen, waren ja die ersten Marktbewerbungen für mich. Gute Fotos solltest Du schon haben von Deinen Sachen. Obwohl das oft auch nichts nützt, es wird doch sehr viel geküngelt (oder heißt es gekungelt?). Aber eben nicht überall und bei 2/3 meiner Bewerbungen hatte ich Erfolg, den Rest hätte ich wohl sowieso nicht gut bewälltigen können. Auf welchen Märkten Deine Sachen gut gehen, mußt Du selber ausprobieren, bin ja auch gerade dabei.

Vom Kaufverhalten her habe ich alles beobachten können - vom stundenlangen Herumschleichen ohne was zu kaufen (was ich ja von mir selber auch gut kenne ...) bis zum spontanen Griff zu irgendeinem Stück, Preis ist dann oft egal. Aber die meisten gehen schon einmal rum, lassen erstmal alles auf sich wirken.
Ich sehe die anderen Keramiker auf nem Markt nicht als Konkurrenz, macht ja doch jeder was anderes, das macht's ja so interessant. Und die Kontakte, die man durch Märkte kriegt sind wirklich ein schöner Nebeneffekt, vor allem bei schlechtem Wetter.
Daß ich mit Produzieren nicht hinterherkomme, liegt weniger am Verkauf als an meinen Drehfertigkeiten und daran, daß ich leider keinen eigenen Ofen besitze, sonderen davon abhängig bin, daß einer von denen frei ist, die ich mitnutze! Also mit mehr als 1000 Euro fahre ich auch selten nach Hause, wenn das Wetter mies ist, sind es ja meist noch weniger.

Viele Grüße

Sabine

vanessa
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Beitrag von vanessa »

hallo sabine ,
ich glaub ich mach den laden zu und fahre zum markt.

1000....das ist ja unfaßbar.

vielleicht willst du mich in marktfragen ein bischen unterrichten?


liebe grüße sendet vanessa.

Sabine W.

Beitrag von Sabine W. »

Hallo Vanessa,

na da bin ich echt nicht die Richtige für so als absolute beginner! Und so viel ist das auch gar nicht, wenn man alles abzieht, das ist doch nicht der Gewinn! Also ich würde vorschlagen, daß wir das Thema mal persönlich vertiefen, ist ja eher ein Zwiegespräch hier geworden. Obwohl die Frage nach dem Teekannenpreis ja noch immer unbeantwortet ist. Traut sich denn keiner?

Und der Sonntag war auch nicht so doll dort oben im schönen Norden, wenn Dich das etwas tröstet. Ich habe mich eher gefragt, wo überhaupt noch die ganzen Leute herkamen, denn wenn ich nicht diesen Stand gemietet gehabt hätte, wäre ich mit Sicherheit nicht dort gewesen!

Viele Grüße

Sabine

vanessa
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Beitrag von vanessa »

hallo sabine ,

ist gut ,wir müssen uns treffen .

abe eine teekanne hab ich jedenfalls nicht ,nur ein moccakännchen für 36€.

tschüüüüüüß.

Pit

Beitrag von Pit »

na ihr beiden: damit ihr euch nicht allein unterhaltet, mische ich mich mal wieder ein. war ne woche zum markt (nur 3 tage). war so lala.... viele leute und genau 1001 euro :-)
eigentlich schlecht wenn man bedenkt das dann mehrwertsteuer, übernachtung, standmiete (150! - aber zahl ich da nur weil mir der ort zum urlauben gefällt), benzingeld, extra verpflegung abzieht.

ob ost oder nicht: ich habe auch stets gedacht das man im osten weniger verdienen kann, weil die arbeitslosigkeit definitiv höher ist und auch die löhne niedriger. doch sind die menschen aufgeschlossener (in der masse gesehen). im ruhrpott kann ich an alle artikel "3 Euro" dranschreiben, das merken höchstens 5% der leute. viele laufen stur geradeaus vorbei. zumindest bei bestimmten märkten. aber es ist wohl für jden die aufgabe sein publikum und seine märkte zu finden. ich bin nun nach 2 jahre suchen auf nem level mit dem ich voll zufrieden bin.

was kostet die teekanne? mein freund "ismael" verkauft die für 20 euro. ich mache keine, habe mein programm radikal reduziert weil es für mich besser so ist. ansonsten sind so 35 euro für die 6-8 tassen kanne angemessen. es entscheidet ja auch der aufwand. die teekanne gehört ist ja DAS stück wo so ziemlich alles dran ist. und wenn die form stimmt, die kanne nicht tropft, der deckel beim einschenken nicht festgehalten werden muss, die kanne nicht "gluckert" oder "zischt" - so hat man schon nen guten job gemacht. nach meiner rechnung sind 35 euro 1,5 stunden arbeit.... für 50 euro kannst du also locker über 2 stunden an der kanne werkeln.

was die weiter vorn angesprochenen minis angeht. die sind so 3-5 cm groß. vom stock gedreht. alle gehenkelt (gezogen). fingergröße ist egal. erst innen finger rein und bauchen, den rest von aussen. feinschliff dann mit nem modellierholz. 5 euro sind schon ein fetter preis. aber ok wenn man sie abdreht..... nur so viel mühe mit so nem kleinen töpfchen???? 250 muss man schon an inem tag schaffen, wobei ich das auch aufgeteilt hätte, denn nach 100 stück habe ich auch die faxen dicke und mach erstmal was anderes.....

Sabine W.

Beitrag von Sabine W. »

Hallo Pit!

Sehr sympatisch Deine Inkonsequenz! Obwohl ich ja irgendwie den Eindruck hatte, daß Vanessa diesen Beitrag gerade beendet hatte...

Also das mit den Minis habe ich mir so nicht selber ausgesucht!!! Es war im Nachhinein gesehen wohl eher eine Art "Strafarbeit" für etwas anderes, was nichts mit der Arbeit zu tun hatte. 100 Stück hätten mir auch völlig gereicht, aber man wollte wohl zum einen meine Ausdauer auf eine Probe stellen (was ein reichlich lächerliches Unterfangen ist), und zum anderen zeichnete sich ab, daß ich wohl bald nicht mehr da bin - und da mußte ein Vorrat her, denn wer dreht schon gerne Minis? Und die Fingergröße ist nicht ganz egal, die Gesellin vor mir, die anfangs noch da war, hatte fast halb so große Hände, das ging schon etwas besser für sie! Vom Stock durfte ich auch nicht drehen, der Mensch war Autodidakt, hielt nichts davon, weil er es selber nicht konnte. Heimlich hab' ich natürlich doch vom Stock gedreht... Was einen riesigen Knatsch gab genauso wegen der Telefonkarten, die ich mir zurechtgeschnitten hatte, damit die Form halt so wird wie bei den großen Sachen. Ein richtiger Töpfer dreht eben nur mit Holzschienen - immer wieder schade, wenn Menschen so borniert sind! Und Abdrehen mußte sein, weil natürlich auch ein Mini einen Fußring braucht... Wobei ich schon finde, daß man sich mit kleinen Dingen ruhig genauso viel Mühe geben sollte wie mit Großen, jedenfalls ist das mein Prinzip.

Und in 2 Stunden bin ich niemals fertig mit ner Teekanne! Aber gerade die letzten können sich durchaus blicken lassen in der Öffentlichkeit und erfüllen wohl alle Kriterien, die Du genannt hast. Ich verkaufe sie ziemlich gut für den Preis, es waren mehr andere Töpfer, die sie zu teuer fanden. Muß wohl eine Umfrage starten beim nächsten Markt oder einfach die Kannen von anderen auch mal umdrehen, was ich aber irgendwie blöde finde, und ich komme außerdem selten dazu, selber einmal rumzugehen. Aber fehlen Teekannen nicht in Deinem Sortiment, also fragen denn die Leute gar nicht danach?

Aufgeschlossene Leute habe ich in Ost und West gefunden, das würde ich nicht pauschalisieren. Hängt vielleicht eher von der Gegend ab und ob Dorf oder Stadt, wobei ich Städter nicht immer offener finde, die sind oft schon völlig zu mit Eindrücken, gerade auch was Kunst/ Kultur betrifft und somit auch die Keramik.

Märkte suche ich auch oft danach aus, ob sie in einer schönen Gegend liegen (also an nem See oder am Meer) und hänge meist noch nen Tag ran, damit sich der Weg auch bei nicht so gutem Verkauf lohnt. Mehrwertsteuer zahle ich zum Glück nicht als Freiberufler bis zu einem level, den ich wohl dieses Jahr noch nicht erreichen werde.

Viele Grüße

Sabine

Pit

Beitrag von Pit »

Um beim Thema "kann man davon leben" zu bleiben - und um die Frage ob denn Kannen in meinem Sortiment fehlen zu beantworten:
Um davon zu leben muss man sich wirklich Gedanken um sein Sortiment machen. Am Anfang habe ich alles mal gedreht. Bunt durcheinander denn alles ist ja soooo schön! Doch um auf einem Markt zum Beispiel Teekannen erfolgreich zu verkaufen, muss man doch mind. um die 8-10 Stück stehen haben. Da nur eine Ecke vom Verkaufstisch frei zu machen und dort 2 (von mir aus auch sehr schöne) Kannen zu platzieren reicht einfach nicht. man kann Glück haben und die verkaufen.... Doch das wär nicht der Normalfall. Die bleiben meist stehen wie "Anstandsstückchen" auf der Kuchenplatte. Erst wenn genügend da stehen erregen sie genug Aufmerksamkeit und somit Kaufinteresse. So ist nicht nur meine Erfahrung. Darum bloß nicht mit unter 4m Stand zu Markt gehen!!! Oder halt ein spezielles Sortiment haben, das das verzeiht.
So habe ich mich eben für nur gaaanz wenige (genaugenommen 5) Produkte entschieden. Da habe ich mich spezialisiert. Und die rücke ich ins entsprechende Licht. Dann laufen auch Märkte.
Und darauf haben mich auch erst Töpfer gebracht, elche mehr als 25 Jahre Märkte besuchen.... Auf Bestellung mache ich alles. Doch zum Markt nur das was mir Geld bringt.

Was dein Prinzip angeht allen Keramiken die selbe Mühe zu schenken ist ok. Ich tue dies ja auch. Nur habe ich mich von einigen Qualitätsmerkmalen verabschiedet. Verputzen mit dem Schwamm??? Nee kostet nur Zeit. Beim henkeln mal kurz mit dem Schwamm um den Ansatz - das wars. Die Bodenkante mach ich mit dem Messer wenns lederhart ist. Die Drahtrillen gehören bei mir dazu. Ich habe das gefummle gelassen und die Leute sagen plötzlich "urig" dazu. Und sie mögen kleine Fehler und Arbeitsspuren. Aber Seele nenne ich das natürlich nicht.... Ist einfach nur ne Tasse oä....
Was Märkte angeht hier DER Tipp: www.Marktplaner.net
Oder eben die M& T abbonieren. Besser geht es kaum.

Ach ja: Wenn Cheffe sagt dreh mit der Holzschiene so ist das so!!! Ob Schikane oder nicht... Erst als selber "Cheffe" kann man machen was man will. War es nicht oft Konsequenz unserer Ausbilder, welche uns geformt haben? Zwar traurig oftmals,doch auch sein verlust wenn Du halt nur 250 anstatt 500 gemacht hast....

vanessa
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Beitrag von vanessa »

hallo ihr beiden ,

das mit den nur ganz wenigen produkten ist vermutlich ganz gut ,denke ich.
ich hab auch schon marktstände mit überhaupt nur 10stück gesehen und die haben die dann alle für viel geld verkauft. das waren so kleinodien.ganz besondere stücke eben.
ich schätze je geringer preis und qualität sind um so mehr von einer sache stellt man hin.und umso mehr standfläche braucht man auch...hmmm.ich glaub ich lieg da irgendwo zwischen pit und der frau die nur 15 stück anbietet.
na jedenfalls nehm ich grad kontakte zu marktbetreibern auf um mich fürs nächste jahr zu bewerben ,ich schätze für dieses jahr wird nichts mehr zu machen sein. obwohl´s ja in der adventszeit sicher nicht schlecht wäre.....

aber nun erstmal,
gute nacht sagt vanessa.

Pit

Beitrag von Pit »

hey bloß nicht warten!!! jetzt starten und erfahrungen sammeln. wir sind töpfer!!! selbstbewusst anrufen, denn auf den meisten kunsthandwerker märkten und sogar töpfermärkten finden sich fast nur händler. oder gießkeramik die ja so süüüüß ist. da muss man sich nicht verstecken. die können doch froh über jeden töpfer sein die die bekommen! zudem sie ja auch noch standgeld kassieren. aber bitte nicht über 150 euro!!!! manche versuchen es ja bei den newbies.
ich melde mich meist so einen monat vorher an und es funzt. brauchst aber auch gute bilder.... die weihnachtsmärkte sind also noch dicke möglich.
glaub mir, man lernt mit jedem markt dazu. angefangen wie man sein auto packt, über regenschutz bis hin zur verpflegung und unterkunft...

Sabine W.

Beitrag von Sabine W. »

Hallo Pit!

Nun muß ich aber meine Prinzipien doch nochmal verteidigen!

Teekannen sind für mich eher Einzelstücke (wie auch Vasen), und so präsentiere ich sie auch. Also maximal eine pro Farbe (derzeit noch 3) und die schönste in der Mitte vom Stand etwas erhöht und natürlich immer mit passendem Stöfchen. Mit nem "Teekannenwald" käme ich ja gar nicht klar, da wirken die doch gar nicht richtig! Meine Erfahrungen damit sind jedenfalls obsolut positiv, aber das muß ja jeder selber wissen.

Und mit nem breiten Sortiment (relativ zu Dir) habe ich inzwischen einige Stammkunden gewinnen können, die sich nach und nach ihr gesamtes Geschirr bei mir zulegen. Bietet sich ja auch an, hätte ich selber gerne - und nicht immer nur die zweite Wahl oder schlimmer.... Aber bei anderen Töpfern sah's auch nicht besser aus im Küchenschrank.

Und auf was für Märkten treibst Du Dich denn bloß rum?! Also ich hatte erst einen, wo sich ein Händler raufgemogelt hatte, für den es dort mit Sicherheit das erste und letzte Mal war!

Und Gießkeramik verdamme ich auch nicht mehr so pauschal, obwohl ich wohl nie was gießen werde. Ich kenne z. B. einen, der baut sich seine Formen selber und gießt sehr schöne Sachen, so anthroposophisch angehaucht, eher weich wirkend. Von der Grundform runde Dreiecke, die Henkel sind auch ganz anders. Also Sachen, die man kaum drehen könnte - und dann finde ich's okay. Oder im Porzellenbereich, da ist's manchmal auch eher angebracht, hat dann eben einen anderen Charakter als gedreht. Und ich fänd's manchmal besser für Leute, die das Drehen mit Porzellen eigentlich nicht wirklich beherrschen und trotzdem auch noch auf der Welle mitschwimmen wollen, daß Porzellan irgendwie "in" zu sein scheint seit einer ganzen Weile.

Viele Grüße
Sabine

PS. Mit 500 Minis hätte ich auch noch leben können, aber nicht mehr damit, daß ich mir meinen Lohn einklagen mußte! Und der Aussicht, auf Märkten mit im Auto schlafen zu müssen ohne Waschgelegenheit - da muß das Verhältnis schon etwas besser sein für und auch so bin ich der Meinung, daß eine halbwegs gute Unterkunft bei abfallen muß, wenn man nicht eine so schöne Zeltmöglichkeit direkt am See hat wie auf meinem letzten Markt.

tuan_husito
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Re: kann man von sowas leben?

Beitrag von tuan_husito »

malieba vanessa,
diese art von frage ist natürlich sehr provoziert............
ich höre diese frage schon dutzend mal, denn ich arbeite in cafe 2 mal in der woche,
außer meine keramiksache zu verkaufen, und jedes mal antworte ich ganz höflich (wie meine kinesische art)
und ich antworte:"nein, aber man lebt von reis, gemüse und auch fleisch, falls nach geschmack."
es ist völlig unsinn, diese frage zu stellen, auch als obdachloser kann auch leben, die frage ist:"wie man lebt?"
lass die leute dich nicht provoziert! :roll:

keramikerin1988
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Re: kann man von sowas leben?

Beitrag von keramikerin1988 »

hallo,

ich bin ja erst seit Kurzem hier, wie ihr an meinem Vorstellungsthread vielleicht schon bemerkt habt, und auch erst in der Ausbildung... und lese mich grade hier so durchs Forum durch, ist total spannend.
als ich hier auf diesem thread kam, wurde mir Angst und Bange...Das Gefühl schlummert sowieso schon in mir "oh mein Gott was mache ich nur, wenn ich mit der Ausbildung fertig bin...soll ich erst mal 10-20 jahre als verkäuferin in irgendweinem supermarkt arbeiten, bis ich mir was eigenes leisten kann?" und dann lese ich hier, das es wirklich so schlecht um das "davon leben" beschert ist...

aber danke, tuan_husito, du hast mir mit deinem spruch irgendwie mut gemacht, ja man lebt nicht von der keramik, man lebt von essen und trinken.

reich geboren wurde ich auch nicht, meine Eltern sind geschieden und jeder schaut aufs eigene geld, da brauch ich nicht zu hoffen.
Aber ich habe einen Partner, der selbst einen unbefristeten Vertrag in einem großen Chemiewerk hat und das lässt nachts einigermaßen ruhig schlafen.
und nebenbei macht mir das Kurse geben eh total Spaß, das möchte ich beibehalten.

gott sei Dank habe ich überhaupt die erste Ausbildung abgeschlossen, falls es nicht klappt mit der Keramik, aber daran will ich nicht denken, und Einzelhandelskauffrau ist vielleicht für einen eigenen Verkaufsladen oder das Verkaufen auf den Märkten garnicht so schlecht...

aber ich will auch weiterhin daran glauben, dass ich später diesen Beruf ausüben werde, lieber etwas weniger Geld und dafür selbstständig...

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