1. - 3. Mai 1998
Kaufbeuren im Allgäu
Veranstalter:
kalkspatz e.V
in Zusammenarbeit
mit dem Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren
"Therapeutische und pädagogische Möglichkeiten mit Ton" Das Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren begrüßt die Teilnehmer des Symposiums und lädt sie ein zum Austausch und Sich-Wohlfühlen in seinen Räumlichkeiten.
Gemeindenahe Psychiatrie - dieses Schlagwort beschreibt, woran wir seit vielen Jahren arbeiten: die Öffnung der Grenzen. Es fing an mit der Entfernung von Schlagbäumen, die Zufahrtswege zur Klinik blockierten, und mit dem Offenlassen von Türen, die jahrzehntelang geschlossen waren. Inzwischen gibt es einen regen Austausch mit den Einrichtungen, die außerhalb der Klinik mit psychisch kranken Menschen arbeiten. Auch (ehemalige) Betroffene und Angehörige trauen sich mehr und mehr auf den "Berg" des BKH.
Zu diesem Symposium kommen Pädagogen, Töpfer und Therapeuten. Das Verbindende ist die Arbeit mit Ton und Menschen - und der Austausch darüber.
Wenn das BKH nicht nur den äußeren Rahmen in Form von Räumlichkeiten, Essen usw. zur Verfügung stellt, sondern sich auch an diesem Austausch beteiligt, so läßt es auch die Besucher von außen ein Stück weiter "in den Berg hineinschauen". Daß in der Behandlung von psychisch kranken Menschen Medikamente und Gespräche eine wichtige Rolle spielen, gehört inzwischen zum Allgemeinwissen. Weniger bekannt dürfte sein, welche anderen Behandlungsmethoden z.B. die Ergotherapie (Arbeits- und Beschäftigungstherapie) anwendet und welche Bedeutung dabei die Arbeit mit Ton hat.
Wenn wir als Klinik und das Ergotherapeuten-Team dazu beitragen, daß das Symposium gelingt, so sind die Grenzen wieder etwas durchlässiger geworden.
Dr. Michael v. Cranach Günter Mühlen, Dipl.
Ltd. Ärztlicher Direktor Psychologe
Leiter der Ergotherapie
3 Jahre nach Gmunden wurde es wirklich Zeit !
Wir laden alle, die in Ihrer Arbeit mit Menschen das Material Ton einsetzen - oder dies vorhaben - herzlich in das schöne Allgäu ein.
Bei der Planung versuchten wir den Schwerpunkt auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie - dem Veranstaltungsort angemessen - mit psychisch kranken Menschen zu legen. Der Psychiatrie werden die Vorträge am Freitag gewidmet sein, Samstag und Sonntag mehr der Jugend. Wie Sie aber am Programm erkennen werden, geht es "über den Haferlrand" hinaus - bis hin zum Ton im akustischen Sinne. Als Programmelement neu sind die kurzen "Werkstattberichte".
Ein umfangreiches Programm läßt nicht viel Raum für ein langes Vorwort. Deshalb hier nur der Dank an alle, die mitmachen und vor allem an die Kaufbeurer für ihre großzügige Einladung.
Die kalkspatzen
Verantwortlich für das 5. Symposium:
Planung: Christian Sautier - Eibl-E., Töpfermeister und Sozialpädagoge
Organisation: Mani Tille, Töpfermeister und Geschäftsführer des kalkspatz e.V
Dokumentation: Herbert Leppin, Heilpädagoge
Tagungsprogramm
Freitag, 1.5.1998
ab 9:00 Ankunft, Einschreibung in die Arbeitsgruppen,
Bücherstand, Cafébar
10:30 Plenum
BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG
Medio Endres eröffnet das Symposium mit
Klangimprovisationen auf dem Gong-Symphonic.
Anschließend Vortrag:
Ergotherapeuten - Team des Bezirkskrankenhauses
ERGOTHERAPEUTISCHE ARBEIT IM BEZIRKSKRANKENHAUS
Brennpunkt zwischen Medizin und Handwerk
Die Ergotherapeuten stellen ihren Arbeitsalltag
in der Psychiatrie vor und machen die
Teilnehmer/innen mit den örtlichen Gegebenheiten
etwas näher bekannt, in denen sie sich während
des Symposiums aufhalten.
Mehr als andere Berufsgruppen befinden sich die
Ergotherapeuten im Brennpunkt zwischen
traditionellen Handwerkstechniken und den
Erfordernissen therapeutischer Arbeit nach
wissenschaftlichen Aspekten und "know how"
zeitgemäßer Qualitätssicherung. Es geht auch um
die Rehabilitation des Patienten in den Alltag
und den Beruf. Dazu wird Ergotherapie verordnet
wie Medikamente und alle medizinischen
Hilfsmittel, die zur "Heilwerdung" der Patienten
eingesetzt werden. In diesem Sinne ist "Ton" ein
Medium oder Medikament, das uns im Therapieprozeß
zur Verfügung steht, wie andere Materialien und
handwerkliche Techniken auch. Der Beitrag
versteht sich als Einstieg in eine fachliche
Diskussion.
Werkstattbericht:
Eine kleine Gruppe des Ergotherapeuten-Teams des
Bezirkskrankenhauses aus der Forensik
(gerichtsmedizinischer Bereich) hat in Blick auf
das Symposium ein gemeinsames Keramikprojekt
erarbeitet, dessen sichtbares Ergebnis (mehr wird
noch nicht verraten) vorgestellt wird.
13:00 Mittagessen
15:00 Arbeitsgruppen:
PAPIER-TON-FEUER
1. Wilfried P.A. Boch, Mosbach-Reichenbuch
Papierofenbrand ist eine relativ junge keramische
Technik, die 1983 erstmals praktiziert wurde: Als
Großaktion mit 140 Kindern in der französischen
Schweiz. Die erstaunliche Brennmethode, bei der
tatsächlich der Ofen aus Papier besteht, wurde
dann auch von Keramikkünstlern übernommen.
Ziel dieser AG ist es, einen Papierofen zu bauen
und zu brennen. Dazu sollten die Teilnehmer/innen
2 - 3 unglasierte Scherben mitbringen. Die Stücke
können gedreht oder aufgebaut sein, sollten nicht
zu groß, bei 800 - 900O C geschrüht oder sehr gut
durchgetrocknet, evtl auch poliert sein.
Für den Papierofenbau braucht man
Experimentierbereitschaft, Frustrationstoleranz
und vor allem viel Schaffensfreude: es wird
gematscht und gekleckert, gezündelt und
geräuchert. Eigentlich ein Sommerspaß und
"open-air-event", es ist aber Anfang Mai ! Also
auf richtige Arbeitskleidung achten,
Gummistiefel, Gummihandschuhe und Handtücher
mitbringen. Bitte keine leicht entzündlichen
Kleidungsstücke !
2.
ERFAHRUNG VON SYMBOLEN DURCH TONERDE
und ihre Bedeutung für die
pädagogisch-therapeutische Arbeit
Erhard Dill, Horgenzell
- Wie ich greife - so be-greife ich mich und die
Welt -
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die
Thematik werden wir selbst eigene praktische
Erfahrungen mit dem Be-greifen von Symbolen
sammeln können. Wir werden über die erlebten
Wahrnehmungen reflektieren und versuchen
nachzuspüren, welche Bedeutung sie für den
persönlichen und /oder beruflichen Alltag haben
können.
3.
SCHNECKENHAUS
Handwerkliche und therapeutische Prozesse
Lucia Dümel, Nürtingen
Durch das Nachbilden eines Schneckenhauses mit
Tonerde lernen wir, seine Gesetzmäßigkeiten zu
be-greifen.
Wahrnehmungsübungen helfen, ganzheitlich zu sehen
und Proportionen umzusetzen. Die
Auseinandersetzung mit der Innen- und Außenform
und deren Durchdringung verhilft einerseits zu
einer guten handwerklichen Grundlage,
andererseits spiegelt sie eigene innere Prozesse
und Erfahrungen.
4.
TON - TONUS - TON
Ute Endres, Mainz
Durch Entspannungsübungen, Visualisierung in
Phantasiereisen, durch kinesiologische Übungen
und Übungen zur Vernetzung der Grundsinne -
taktil, vestibulär, propriozeptiv (siehe Vortrag
zum 4. Symposium in Gmunden) Erlebnisse
FREI-setzen und diese in Ton umsetzen.
5.
GEGEN DEN STRESS UND FÜR DIE FREUDE
Medio Ernst Endres, Mainz
Was Du bist, ist nicht getrennt von dem, was Du
einmal warst. Dein "Inneres Kind": verletzt,
verängstigt, trotzig, wütend, bedürftig, traurig,
sucht nach Liebe, immer noch. Dein "Inneres Kind"
braucht Dich - Deine Zuwendung, Dein Verständnis
und Deine Verantwortung. Wer sonst könnte sich um
Euch kümmern, Euch verstehen, erkennen und
lieben. Mach Dich auf den Weg zu Dir selbst. Nimm
Dein "Inneres Kind" in die Arme; es zeigt Dir den
Weg zu Deiner Heilung.
Medio Ernst Endres will uns mit seinen
Oberton-reichen Instrumenten klangtherapeutisch
begleiten. Die Klänge, deren Schwingungen wir
körperlich spüren, führen uns in tiefer
Entspannung zu unserer Mitte, wo wir unserem
"Inneren Kind" begegnen.
Was wir dann - nach den Tönen - in Ton formen,
ist sicher ein Fragezeichen.
6.
GEHEIMNISSE DER TONKUGEL
Karin Flurer-Brünger, Klingenmünster
Wir beschäftigen uns mit der Kugel,
dem Ursprungssymbol.
Wir formen die Kugel,
spüren sie, spielen mit ihr,
gestalten sie, lassen uns von ihr bewegen,
erahnen ihre Heilkraft.
Seit alters her benutzen die Chinesen spielerisch
zwei Kugeln, um die Akupunkturpunkte der
Handflächen anzuregen. - In diesem stimulierenden
Sinne sind sie für uns alle gut - entsprechend
interessant in der pädagogischen,
heilpädagogischen und (kunst-) therapeutischen
Arbeit.
Kindern macht Formen und Spielen mit Kugeln immer
Spaß.
7.
TONERDE ERLEBEN MIT KINDERN
- was Töpfern noch sein kann -
Barbara Kullik-Kuch, Helmstadt-Borgen
Eine Arbeitsgruppe für alle, die im
kreativ-künstlerischen Bereich mit Kindern und
Jugendlichen tätig sind:
Beim Tonerde-erleben geht es darum, daß wir vom
äußeren Sehen zum inneren Schauen gelangen. Wer
beobachtet, wie versunken Kinder im Sand spielen,
kann etwas von der Faszination ahnen, die von der
Tonerde ausgeht. Wie kaum durch ein anderes
Material lassen sich über Tonerde elementare
Erfahrungen machen und erleben.
Hier wird es wichtig sein, sich durch eigenes
Er-leben in die Tonerde hineinzubegeben,
körperliches Vor-empfinden zu erfahren und
dadurch eigene Spielideen zu entwickeln.
Schließlich werden praxisorientierte Hinweise
vermittelt, wie "Tonerde-Spieltage", Kurse und
Seminare für Kinder und Jugendliche konzipiert,
gestaltet und durchgeführt werden können.
8.
DIE TONMASKE
Sue Mast, München
Die TONMASKE ist ein kreatives Ritual mit viel
Bewegung und Tanz, Gestaltung und Tonerde, Farbe
und Spiel.
Mit den "5 Rhythmen des Lebens" - Fließen, Chaos,
Stakkato, Lyrisch, Ruhe - beginnt die
Entdeckungsreise. Im Tanz verfeinert sich das
Gespür für den Puls der Lebensenergie. Aus dieser
Erfahrung schöpfen wir die Inspiration für die
Gestaltung einer Maske aus Tonerde. Diese wird
mit Papier überformt und damit für das
Maskenspiel verwendbar. Als Spiegel enthüllt sie
unser zweites Gesicht und wir können uns auf
geheimnisvolle Weise in unserem Selbstausdruck
gestärkt und neugeboren erleben.
9.
WIRD DAS GEBRANNT ?
Marita Scheibmayer, München
... so fragen die Kinder, den geformten Ton in
der Hand, unsicher der Antwort, die sie erhalten
werden. Kinder sehen die schön glänzenden,
ebenmäßigen Gefäße und wollen den Erwachsenen
nacheifern. Von dem Ergebnis ihrer Bemühungen
sind sie jedoch meist enttäuscht.
Wer Kinder nicht enttäuschen will, andererseits
aber seine Regale nicht mit Bergen von
gebrannten, dann aber doch nicht abgeholten
Gebilden vollstellen will, braucht ein Konzept:
Wie kann ich als Kursleiter die Vorstellungs-
und Gestaltungskraft der Kinder erhalten, ihre
Phantasie spielerisch weiterfördern, ihnen
trotzdem die notwendigen Töpfertechniken
vermitteln und sie schließlich zum
eigenschöpferischen Gestalten führen ?
In der AG soll dieses Konzept gemeinsam erprobt
werden.
18:00 Pause
20:00 Plenum, Vortrag und Ausstellung:
Annetraud Stange, Lippstadt
ZEIT DES ERWACHENS
Ausstellung der Arbeitstherapie Keramik des
Westfälischen Zentrums für forensische
Psychiatrie
Das Westfälische Zentrum für forensische
Psychiatrie ist eine Einrichtung des
"Maßregelvollzugs". (Aufgabenstellung:
Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von
Personen, die an psychischen Störungen und
Krankheiten leiden und nach § 63, 64 StGB
gerichtlich untergebracht sind.)
Die Keramikwerkstatt existiert seit 1990 und
umfaßt inzwischen 30 Patientenarbeitsplätze.
Zielgerichtet auf die Diagnose des Patienten gibt
es individuell abgestimmte Produktionen.
Fähigkeiten und Neigungen des Einzelnen werden
festgestellt, so daß er die eigene Kreativität
mit in die Fertigung einfließen lassen kann.
Die Objekte der Ausstellung entstammen dem
mühsamen Erwachen eines psychotischen Patienten.
Sie dokumentieren die "Verarbeitung" seiner
Wahnvorstellungen, über die er sich erst verbal
äußern konnte, nachdem sie als "handfeste" Formen
Gestalt angenommen hatten.
Anhand eines Diavortrages soll dieser Prozeß
vermittelt werden.
Samstag, 2. 5.1998
9:30 Plenum, Werkstattbericht:
Jana Heistermann, Leipzig
DAS ARBEITEN MIT TON
IN EINEM GANZHEITLICHEN KONTEXT
Bericht über die Arbeit im Haus Steinstraße e.V.
Das Haus Steinstraße e.V. in Leipzig ist ein
Treffpunkt für Kinder und Jugendliche und bietet
neben vielfältigen kulturellen und politischen
Angeboten auch eine sehr lebendige
Keramikwerkstatt. Diese ist offen für alle Kinder
und Jugendlichen, der Verein arbeitet auch
gemeinsam mit Behinderten. Die Keramikwerkstatt
kooperiert mit den Werkstätten Theater, Tanz,
bildende Kunst, Musik und Video. Die Leiterin der
Keramik, Jana Heistermann, wendet die Prinzipien
der Montessori-Pädagogik an.
Anschließend Vortrag:
Wilfried P.A. Boch
DER WEG IST DAS ZIEL
Keramische Arbeit mit lernbehinderten Kindern
an der Förderschule
Der Sonderschullehrer Wilfried Boch berichtet aus
seiner "Ton-Arbeit" mit lernbehinderten
Schülerinnen und Schülern im Unterricht einer
Förderschule, in der AG und bei Projekten. Seit
Jahren macht er zum Einstieg, zur Lockerung und
Lösung zwischendurch Versuche mit "blindem
Töpfern", aber auch mit "meditativem Töpfern" und
dem Umsetzen von Fantasiereisen. Dem Lehrer viel
Arbeit und den Kindern noch mehr Freude machen
die Projekte "Freifeuerbrand", "Schmauchbrand"
und "Schwarzbrand".
12:00 Mittagessen, Mittagspause
ab 14:00 (Beginn nach Absprache)
Fortsetzung und anschließende Auswertung der
Arbeitsgruppen
ca. 16:00 Café in den Arbeitsgruppen
20:00 Plenum, Vortrag:
Ute Endres, Mainz
TONUS TON TOMATIS
Ute Endres stellt die Forschungsergebnisse von
Prof. Alfred Tomatis dar und berichtet über die
Wirkung von Obertönen auf die Befindlichkeit von
Schülerinnen und Schülern.
Erfahrungsbericht aus der Arbeit mit
Lernbehinderten an Sonderschulen mit Bild- und
Klangbeispielen.
Abschließend: "der kalkspatz summt"
Danach: Traditionelles SYMPOSIUMS-FEST,
für Tanzmusik und Verpflegung wird gesorgt sein !
Im Freigelände: PAPIEROFENBRAND
Sonntag, 3.5.1998
9:00 Freigelände:
Ausbau des Papierofens, Verwunderung über die
Ergebnisse
10:00 Plenum, Werkstattbericht:
Bodo Röder, Bickenbach
10 JAHRE KERAMISCHES ARBEITEN
IN EINER ADDITIVEN GESAMTSCHULE
Bodo Röder begann Anfang der 80 er Jahre,
zunächst im Rahmen von Projektwochen, Keramik an
seiner Schule zu etablieren.
Inzwischen gibt es einen selbst gebauten 4m3
Salzbrandofen, die Verzahnung des Schulfaches
Arbeitslehre mit der freiwilligen Keramik-AG und
sogar einen eigenen Keramikmarkt. Fernziel ist
ein Modellbetrieb, der unabhängig operiert und
sich finanziell selbst trägt.
Anschließend:
BERICHTE UND PRÄSENTATIONEN DER ARBEITSGRUPPEN
Tagungskritik, Tagungsende
Wilfried P.A. Boch, Sonderschullehrer, Mosbach/Baden
W. Boch studierte im Hauptfach Bildende Kunst und Werken und kam 1965 bei Max Dentler in Reutlingen erstmals mit dem Material Ton in Berührung, das ihn seither nie mehr losließ. 10 Jahre war er Lehrer und Schulleiter einer privaten Heimschule für Erziehungshilfe. Seit 1981 ist er Sonderschullehrer an der Förderschule in Mosbach. Hier unterrichtet er hauptsächlich Werken und Technik. Töpfern ist Inhalt des Lehrplanes und wird in einer AG intensiviert.
Autodidaktisch erwarb sich Boch umfangreiche Töpferkenntnisse, die er unter anderem in der Lehrerfortbildung und in VHS-Kursen weitergibt. 10 Jahre lang war er Mitarbeiter im Projekt "Erwachsenenbildung bei Menschen mit geistiger Behinderung" in Mosbach. Seit 1986 betreibt er zusammen mit seiner Frau eine eigene Keramikwerkstatt. Er nahm bereits am 1. Symposium in Königsdorf teil.
Erhard Dill, Sozialarbeiter und Heilpädagoge, Horgenzell
Erhard Dill war viele Jahren als Dozent in der Ausbildung von sozialpädagogischen Fachkräften tätig. Leitungstätigkeit im Heim für geistig behinderte, hör- und/oder sprachgeschädigte Menschen.
Die Töpferei lernte Erhard Dill autodidaktisch.
Er führt Kurse und Fortbildungsseminare zum Thema "Töpfern mit behinderten Menschen" und "Meditatives Töpfern" durch und hat zu diesen Themen Diverses veröffentlicht.
Lucia Dümel, Kunsttherapeutin, Nürtingen
Nach einem Keramikstudium an der freien Kunstschule Nürtingen erfolgte die Ausbildung zur Diplom-Kunsttherapeutin an der Fachhochschule in Nürtingen. Achtjährige Berufserfahrung als selbständige Kunsttherapeutin und Dozentin an diversen Institutionen. Eigene künstlerische Arbeit mit Ausstellungen, ständige Fortbildung in psychotherapeutisch orientierten Gesprächs- und Körpertherapien.
Lucia Dümel ist Jahrgang 1958 und hat zwei Kinder.
Ute Endres, Sonderpädagogin, Mainz
unterrichtete von 1976 bis '78 unterrichtete an der Hochschule für Erziehungswissenschaften von RheinlandPfalz mit den Themenschwerpunkten therapeutischer Unterricht und Gutachtenerstellung bei verhaltensgestörten Kindern. 1979 erhielt sie die Berufung ins staatliche Studienseminar für das Lehramt an Sonderschulen als Fachleiterin für Ästhetische Erziehung (bildende Kunst, Werken, Bewegungserziehung, darstellendes Spiel). Hier war sie mit der Ausbildung von Referendaren für die Fachrichtungen Lernbehinderten, Verhaltensbehinderten, Sprachbehinderten- und Körperbehindertenpädagogik tätig. Im Nebenamt arbeitet sie weiterhin als Sonderschullehrerin sowie in der Lehrerfortbildung. Seit 1991 ist sie Fachleiterin für Sonderpädagogik in der Ausbildung von Grund und Hauptschullehrern am staatlichen Studienseminar in Mainz und seit einiger Zeit beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema "Kinesiologie". Ute Endres war bisher auf allen Symposien als Dozentin tätig !
Medio Ernst Endres, Künstler, Hechtsheim
bis 1973 Wege und Irrwege
25 Jahre tätig als Keramiker und Maler
ab 1990 Gong-Konzerte
ab 1993 Klangtherapeutische Arbeit mit geistig Behinderten, in freien Seminargruppen und in Einzelarbeit: Wirkung von Stimme und oberton-reichen Klängen auf geistig/psychische Befindlichkeit durch Entspannung und Harmonisierung (=> Prozeßarbeit)
Veröffentlichungen: 1982: "Heidnisch Werk" im Selbstverlag
1986: "Hechtsheim" - MundArt im Selbstverlag
1992: "Wege" im Selbstverlag
1998: "Gegen den Streß und für die Freude";
Buch und Entspannungskassette
Karin FlurerBrünger, Keramikmeisterin & Heilpädagogin, Klingenmünster
Bereits während ihrer Lehrzeit bei Gerhard Seiler in Leutershausen kam Karin Flurer mit Prof. Mahlke in Berührung, der wesentliche Grundlagen für den heilpädagogischen Einsatz von Ton erarbeitet hatte und so ihr Interesse an dieser Arbeit weckte. (Siehe auch Dokumentation zum 1. Symposium !!)
Nach Meisterprüfung und heilpädagogischer Ausbildung arbeitete sie vier Jahre lang in der Ergotherapie eines heilpädagogischen Heimes in SchwäbischGmünd. Danach entwickelte Karin FlurerBrünger gemeinsam mit einem Psychiater und einem Psychologen das Konzept der Keramikwerkstatt für Suchtkranke in Eußerthal (Arbeitstherapie), die sie dann sechs Jahre lang leitete.
In den vergangenen Jahren hatte sie Lehraufträge an der Uni Koblenz-Landau, Bereich Sonderpädagogik, zum Thema: "Pädagogisch-therapeutische Arbeit mit Ton". Heute betreibt Karin Flurer- Brünger eine eigene Werkstatt und ist Dozentin an einer Fachschule für Ergotherapie und Heilerziehungspflege.
Barbara Kullik-Kuch, Erzieherin, Ausdruckspädagogin, Kunstkeramikerin, Helmstadt
Ihre erste Begegnung mit der Tonerde hatte sie während der Ausbildung zur Erzieherin. Dieses fast unbegrenzte Material ließ sie nicht mehr los und faszinierte sie so, daß sie ihre weitere Fort- und Weiterbildung danach aussuchte: Gestalttherapie mit kreativen Medien, Ausbildung in personenzentrierter Gesprächsführung, Weiterbildungen in Transaktionsanalyse, Themenzentrierter Interaktion, Kontemplation. Heute ist Barbara Kullik-Kuch tätig im psychosozialen Bereich mit Kindern, Familien und Frauen. Sie gründete und leitet den Werkhof Helmstadt e.V.
Sue Mast, Sozial und Heilpädagogin, München
Sue Mast arbeitet seit vielen Jahren im kreativen, beraterischen und therpeutischen Bereich mit Menschen verschiedenen Alters, schwerpunktmäßig in Einrichtungen für Kinder und deren Eltern. Seit 1992 freiberufliche Tätigkeit in den Bereichen Beratung, Therapie, Kreativitäts, Körper und Bewußtseins-schulung. Weiterbildungen in Gestalttherapie, Struktureller Körpertherapie, Tanz und Bewegung, Hakomi Integrative Somatics.
Marita Scheibmayr, Erzieherin und Keramikerin, München,
leitet seit 1984 das MUSISCHE ZENTRUM in München. Sie hat langjährige Erfahrungen im elementaren Arbeiten mit Ton, ist in der Ausbildung von Werklehrern/innen tätig und leitet Workshops und Seminare, auch schon einige Male für den kalkspatz e.V.
1997 veröffentlichte sie ein Buch im Don Bosco Verlag mit dem Titel "MIT TON UND PHANTASIE" - ELEMENTARES ARBEITEN MIT KINDERN.
Annetraud Stange, Lehrerin, Lippstadt,
studierte von 1973-1978 in Düsseldorf Anglistik, Pädagogik und Werken und war bis 1989 in verschiedenen Bereichen der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Seit acht Jahren arbeitet Annetraud Stange in der Ergotherapie des Westfälischen Zentrums für forensische Psychiatrie, wo sie den Bereich "Arbeitstherapie Keramik" aufgebaut hat.
Die Referenten der Werkstattberichte:
Bodo Röder, Lehrer und Keramiker, Bickenbach
unterrichtet Russisch, Englisch, Kunst und Arbeitslehre an einer Gesamtschule in Hessen. Von 1979 bis 1989 leitete er die Keramikklasse der Landesarbeitsgemeinschaft für Bild und Form in Nordrhein-Westfalen, seit 1980 baut er kontinuierlich eine Keramik AG an seiner Schule auf. In diesem Rahmen entstanden mehrere Holzbrennöfen, darunter ein japanischer Hangofen und ein Gewölbeofen für Salzglasur. Seit 1991 ist Röder in Hessen Innungsmitglied, seit 1992 auch im Bundesinnungsverband. Seit 1996 bereitet er sich auf die Meisterprüfung vor, die er im September 1998 mit Teil I. zu beenden hofft.
Jana Heistermann. Leipzig,
leitet die Keramikwerkstatt des Hauses Steinstraße e.V., Verein für Kultur, Bildung und Kontakte. Sie ist seit 1981 als Autodidaktin tätig, ausgebildete Kulturwissenschaftlerin und Montessoripädagogin, geboren 1962, nunmehr zehnjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit.
Die am Symposium beteiligten Mitarbeiter/innen des BKH Kaufbeuren:
Rottraud Dömel, Ergotherapeutin
Ausbildung zur Bauzeichnerin und zweijährige Tätigkeit in diesem Beruf. Danach Ausbildung und 13jährige Tätigkeit als Altenpflegerin.
1981 Besuch der Berufsfachschule für Ergotherapie in Günzburg. Seit 1984 Tätigkeit als Ergotherapeutin im Akutbereich des BKH Kaufbeuren.
Beate Hetzenegger, Ergotherapeutin
Nach ihrer Ausbildung in der Berufsfachschule für Beschäftigungstherapie in Bayreuth von 1988 - 1991 war sie bis 1996 im BKH Mainkofen beschäftigt. Arbeitsbereiche: Akutpsychiatrie, Sucht und Psychosomatik, Praktikumsleiterin.
Seit Juli tätig im BKH Kaufbeuren, geschlossene forensische Psychiatrie.
Günter Mühlen, Dipl. Psychologe,
Elektriker, staatlich geprüfter Clownlehrer, seit 6 Jahren Leiter der Ergotherapie im BKH Kaufbeuren.
Elisabeth Rieder, Ergotherapeutin
Nach Verlagsbuchhändlerlehre und mehrjähriger Tätigkeit als Werbetexterin. Abschluß der Ausbildung zur staatl gepr. Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 1983 in Stuttgart. Anschließend sechs Jahre sozialpädagogische Arbeit in einem Beratungs- und Begegnungszentrum für ältere Menschen. Daneben weiterführende Ausbildung "Anleitung und Planung von Gruppen" sowie Selbsterfahrung in der Gestaltungstherapie.
Danach 1 ½ Jahre im Akut- und Soziotherapeutischen Bereich des BKH Haar. Seit 1991 im BKH Kaufbeuren, davon fünf Jahre im geriatrischen Bereich - Schwerpunkt "Arbeit mit depressiven Menschen". Seit ca. 2 Jahren im Suchtbereich tätig, Schwerpunkt "Kognitives Training" und "gestaltungstherapeutisches Arbeiten". Seit ca. 1 Jahr konzeptionelle Mitarbeit in der Leitung der Ergotherapie.
Christian Schießler, Schreinermeister und Ergotherapeut
Nach Meisterprüfung und einjährige Tätigkeit als Schreiner besuchte er 1991 - 1994 die Berufsfachschule für Ergotherapie in Günzburg. Seit 1994 Leiter der arbeitstherapeutischen Schreinerwerkstatt des BKH Kaufbeuren und seit ca. 1 Jahr stellvertretender Leiter der Ergotherapie.
Rudi Weikert, Krankenpfleger , freischaffender Maler und Grafiker
Als Krankenpfleger war er zunächst 1 ½ Jahre in der Chirurgie tätig, dann 13 Jahre in der Akutpsychiatrie. Acht Jahre lang baute er die Ergotherapie in der Forensik auf, seit zwei Jahren arbeitet er im Suchtbereich.
Fachliche Betreuung des Keramikprojektes anläßlich des 5.Symposiums:
Christoph Möller, Keramikmeister, Diessen
Nach Abitur, Zivildienst und Lehre als Keramiker absolvierte Christoph Möller 1979 die Meisterprüfung und ist seitdem selbständig. Arbeitsbereiche: Gebrauchsgeschirr, Baukeramik und freie Arbeiten.
Veranstalter
des 5.Symposiums "Therapeutische und pädagogische Möglichkeiten mit Ton" ist der kalkspatz e.V., Vereinigung zur Förderung von Kultur, Bildung und Sozialem in der Arbeit mit Ton in Zusammenarbeit mit dem Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren, Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie.
Veranstaltungsort: Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren Kemnaterstr. 16
87600 Kaufbeuren
Teilnahme und Anmeldung:
Die Teilnahme am 5. Symposium steht allen offen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich und erfolgt durch Bezahlung per Überweisung oder Scheck. Bei einer Überbelegung entscheidet die Reihenfolge der Zahlungseingänge.
Telefonische Anmeldung ist nicht möglich, für Auskünfte stehen wir aber gerne tagsüber unter 08702/3475 zur Verfügung !
Die Anmeldung erfolgt nur durch Zahlung der Teilnahmegebühr. mit vollständiger Adresse und Telefonnummer sowie dem Zahlungsgrund ("5.Symposium").
Die Teilnahmegebühr beträgt
300. DM für Mitglieder des kalkspatz e.V.,
bzw. 350.- DM für Nichtmitglieder.
Studenten, Auszubildende und Arbeitslose erhalten 50.- DM Ermäßigung (Preise inklusive Material und Mittagessen).
Um die Übernachtungsmöglichkeiten müssen sich die Teilnehmer bitte selbst kümmern ! Unmittelbar nach Zahlungseingang erhalten Sie von uns eine Anmeldebestätigung und den Zimmernachweis von Kaufbeuren und Umgebung. Wir empfehlen die Anreise bereits am Donnerstag, den 31.4. !
Für Teilnehmer ohne Einkommen, Lehrlinge, Studenten usw. versuchen wir Unterkunft im Bezirkskrankenhaus zu organisieren. Wir bitten ggf. um Rücksprache !
Bei Nichtteilnahme wegen Überbelegung werden die Kosten ohne Abzug zurückerstattet, bei Absage von seiten der Teilnehmer bis zum Anmeldeschluß abzgl. 30.- DM Aufwandserstattung, danach kann aufgrund der knappen Kalkulation die Teilnahmegebühr nur zurückbezahlt werden, wenn ein/e Ersatzteilnehmer/in gefunden wird.
Anmeldeschluß ist der 31.3.1998 (Post/Bankweg beachten !)
Danach erhalten Sie die genaue Teilnehmerliste für Fahrgemeinschaften und weitere Informationen.
Zahlungen in jedem Fall nur an
kalkspatz e.V. Postbank München
Angersdorf 3 BLZ 700 100 80
84178 Kröning Kto. 450-88-801
kalkspatz e.V.
Vereinigung zur Förderung von Kultur, Bildung und Sozialem
in der Arbeit mit Ton
Geschäftsstelle Süd: Geschäftsstelle Nord:
Seminare und Mitgliederverwaltung
Veranstaltungen Waldstr. 11 - 19406
Angersdorf 3 - 84178 Lenzen
Kröning tel&fax: 038481/20074
tel&fax: 08702/3475
Internet: http://www.kalkspatz.ceramic.de
Im Fachjargon der Töpfer ist ein Kalkspatz ein Kalkeinschluß im Ton, der nach dem Brennen durch Feuchtigkeitsaufnahme quillt und so Abplatzungen hervorruft. Oft passiert das erst nach Jahren des Gebrauchs. In einem anderen Blickwinkel gewinnt der Kalkspatz jedoch auch positive Eigenschaften: Beständigkeit gepaart mit dem Streben nach Wachstum, er besitzt beachtliche Kräfte und sorgt für manche Überraschung. Irgendwann erwischt er jeden, der mit Ton arbeitet.
Der kalkspatz e.V. ist ein 1987 gegründeter gemeinnütziger Verein mit über 400 Mitgliedern aus ganz Deutschland und dem umliegenden Ausland.
Hauptaktivität ist die Veranstaltung von Fortbildungen im Bereich der Keramik. Unser Seminarprogramm erscheint 3 x im Jahr und bietet Themen von der pädagogischen Arbeit mit Ton bis hin zur Glasurentwicklung, vom Brennofenbau bis zum Großdrehen.
Wir geben 3 x im Jahr das "TÖPFERBLATT" heraus sowie weitere Veröffentlichungen in den Bereichen Ton und Therapie, Aus- und Fortbildung, Arbeitsmöglichkeiten für Keramiker im Ausland, Keramikfilme...
Jeder, der in irgendeiner Form mit dem Material Ton zu tun hat oder unserer Idee, alle mit Ton Schaffenden in Austausch zu bringen, nahesteht, kann Mitglied werden. Unsere Geschäftsstellen stehen Ihnen für die Kontaktaufnahme zur Verfügung!
Übrigens: Wenn Sie jetzt Mitglied werden, können Sie bereits bei der Anmeldung zum Symposium den Preisnachlaß von DM 50.- nutzen !
Sie wollen die Aktivitäten des kalkspatz e.V. regelmäßig mitbekommen ?
Es gibt drei Möglichkeiten:
1. Sie werden Mitglied und erhalten damit die Ermäßigung bei den Seminaren (40.- je Seminar), sowie 3 x im Jahr das TÖPFERBLATT und das Seminarprogramm frei Haus. Der Mitgliedsbeitrag ist 65.- / Jahr, ermäßigt für Leute ohne eigenes Einkommen auf 35.- / Jahr.
2. Sie abonnieren das Töpferblatt und das Seminarprogramm für zusammen DM 22.- / Jahr.
3. Sie fordern die regelmäßige Zusendung des Seminarprogrammes an und schicken uns jährlich 5.- DM in Briefmarken für das Porto.
Senden Sie uns bitte den umseitigen Coupon zurück !
Ja, ich will nichts verpassen und möchte
O Mitglied des kalkspatz e.V. werden 65.- / Jahr
O Mitglied werden zum ermäßigten Beitrag 35.- / Jahr
(Meine Ausbildung beende ich voraussichtlich im Jahr ...............)
O das Töpferblatt & das Seminarprogramm abonnieren 22.- / Jahr
O das Seminarprogramm regelmäßig bekommen 5.- / Jahr
Name:...................................................................................................
Adresse:................................................................................................
.............................................................................................................
Telefon .................................................................................................
Fax, Quix, E-mail, Handy, Homepage usw.:..............................................
Datum, Unterschrift:...............................................................................
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PUBLIKATIONEN
Therapeutische Möglichkeiten mit Ton 1 & 2
Dokumentation des gleichnamigen 1. Symposiums in Königsdorf/Oberbayern. Mit Beiträgen von Ute Endres, Hanna Höcker, Wolfgang Mahlke, Thomas MüllerSchöll u.a., seit der 3. Auflage ergänzt durch einen Vortrag vom 2. Symposium "Vom modellierten Tonkern zur Maske" von Ute Endres. Redaktion: Christian Sautier. 100 Seiten, 8. Auflage 1997, Preis: 14. DM
Therapeutische und pädagogische Möglichkeiten mit Ton 3
Dokumentation des gleichnamigen 3. Symposiums 1992 in Bethel/Bielefeld .
Mit Beiträgen von Sabine Bullmann, Hartwig Krähling, Ilse Sohn, Manfred Poetsch u.a. Redaktion: Christian Sautier
66 Seiten, 3. Auflage 1997, Preis: 14. DM
Therapeutische und pädagogische Möglichkeiten mit Ton 4
Dokumentation des gleichnamigen 4. Symposiums 1995
in Gmunden/Österreich. Mit Beiträgen von Erhard Dill, Gebhart Blazek, Karin Flurer- Brünger, Kap-Sun Hwang u.a. Redaktion: Herbert Leppin
Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 1. Mai 1998, Preis: 16.- DM
Videos zum 4. Symposium
Die Vorträge wurden gefilmt und werden wegen reger Nachfrage teilweise als Video veröffentlicht. Wir bitten ggf. um Rücksprache.
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